Nächste Wanderung (135.)

           

Leider mussen wir noch eine Weile auf die nächste Wanderung warten wegen dem grassierenden  Virus. Eine größere Ansammlung  von Personen ist noch nicht gestattet und wir hoffen auf den Juni.  Bitte habt noch ein wenig Geduld und schaut immer wieder  in den Blogum zu sehen, wann es wieder los gehen kann.

Nördliche Vorstadt Potsdams nach Nedlitz und durch die Bornimer Feldflur zurück.

Mit der S.-Bahn und dem Bus gelangen wir zur Glienicker Brücke. Wir starten unsere Wanderung Richtung Schloss Cecilienhof, entlang dem Jungfernsee bis zum großen Horn.  Zurück streifen wir durch das Nedlitzer Holz, durch den Remisenpark und das Bornstedter Feld.  Vorgesehen ist ein Besuch in der russ. Orthodoxen Kirche. Weiter geht es durch die Nauener Vorstadt bis zur Behlert-Str., um dann unser Tageswerk beim Inder zu beenden. Zurück fahren wir über den S.-Bhf. Potsdam nach Bellevue.
Datum: Donnerstag, den ??.??.????
Treff: 09:45 Uhr S Bhf Bellevue (Bartningallee)
Fahrschein: Hinfahrt AB, Rückfahrt ABC
Wegstrecke: 10 km
135 Zustiegsmöglichkeit
135. Wegroute Wk
135. Wegroute GE

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Wanderungen 2020

 

134. Wanderung: Durch den Schöneicher Spreewald zur Schönebecker Heide

Ab S.-Bhf. Rahnsdorf beginnt die Wanderung zum kleinen Spreewald -Park, wird auch als Kleiner Spreewald bezeichnet, es ist eine Freizeit- und Parkanlage in Schöneiche. Die außergewöhnliche Naturlandschaft verfügt über 700 m Wasserkanäle. An der Dorfaue vorbei über Kleinschönebeck gelangen wir in die Schönebecker Heide. Nach der Wanderung ist unser Ziel beim Italiener einzukehren.
134. Wegroute Wk
134. Wegroute Wk
Datum: 13.02.2020
An- und Abfahrt: S-Bellevue – T 88-S-Friedrichshagen
Wegstrecke: 10,5 km
Teilnehmer: 10
Wetter: Sonnig bei 5 Grad, gegen Ende bezogen aber trocken

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133. Wanderung: Rundwanderweg ab S-Bhf: Buckow durch den „StadtNaturPark“ Feldmark

Diese Wanderung führt uns durch den Süden Berlins, entlang des Königsgraben, der 1777 im Namen des Königs Friedrich II angelegt wurde. Es folgt ein wunderschöner Weg durch die Feldmark mit seinen Ackerflächen, Wassergräben, markanten Bäumen und großen Steinen bis wir den Freizeitpark Marienfelde mit seinem Alpengipfel von 75 m erklommen haben, der 1981 mit Hausmüll aufgeschüttet und fertiggestellt wurde. Kurz vor der Einkehr durchstreifen wir noch den Gutspark Marienfelde.
133. Wegroute Wk
133. Wegroute GE
Datum: 09.01.2020
An- und Abfahrt: S-Bellevue – Bus, S Marienfelde
Wegstrecke: 9,5 km
Teilnehmer: 10
Wetter: Diesig mit wenig Sprühregen und 7 Grad

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Wanderungen 2019

132. Wanderung: Löwenzahnpfad in Mühlenbeck
Urige Landschaft, Wasserbüffel und Wildpferde
Der Löwenzahnpfad rund um die Schönerlinder Teiche ist ein Naturerlebnis der besonderen Art – besonders gut erreichbar ab S-Bahnhof Mühlenbeck-Mönchmühle. Der Erlebnispfad entstand 2009 durch eine Kooperation des Naturparks Barnim mit der ZDF-Sendung „Löwenzahn“ – daher auch sein Name. Der Rundweg bietet an jeder Ecke neue Eindrücke und ist vielfältig gestaltet: Wildheckenpflanzungen bezaubern mit bunten Farben von Blüten und Früchten das ganze Jahr über. Am Schluss der Wanderung kehren wir beim Italiener ein.
132. Wegroute Wk
132. Wegroute GE
Datum: 28.11.2019
An- und Abfahrt: S-Bbf. Bellevue-S-Bhf. Mühlenbeck-Mönchmühle – Mühlenbeck-Mönchmühle
Wegstrecke: 9 km
Teilnehmer 12
Wetter: 12 Grad, teilweise Sonnenschein und bewölkt

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131. Wanderung: Vom Böttcherberg (Glienicke) zum Kleistgrab (Wannsee)
Mit der S.-Bahn von Bellevue bis Wannsee dann mit dem Bus 316 bis Schloss Glienicke. Gleich vier Seen lernen wir auf der Tour von Klein Glienicke über die Hubertusbrücke kennen. Sowie auf dem Böttcherberg die Loggia Alexandra. Am Ende besuchen wir das Kleistgrab in einer wildromantischen Parkanlage und dürfen uns dann im Restaurant am Bhf. Wannsee erholen.
131. Wegroute Wk
131. Wegroute GE
Datum: 24.10.2019
An- und Abfahrt: S-Bellevue – S-Wannsee
Wegstrecke: 10 km
Teilnehmer: 11
Wetter: Diesig bei 16 Grad

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130. Wanderung: Von Dahlewitz nach Blankenfelde
Vom Bhf. Bellevue, weiter mit der RE 7 fahren wir nach Dahlewitz-Bhf. Nur wenige Kilometer südl. Berlins liegt Dahlewitz und Blankenfelde. Mit ihren schönen Wanderwegen lockt Teltow-Fläming mit ihrer Natur. Die Dahlewitzer Heide geht in den Naturpark am Glasowbach über mit dem Niedermoor des ehemaligen Blankenfeldes Sees.
130. Wegroute Wk
130. Wegroute GE
Datum: 19.09.2019
An- Und Abfahrt: S-Bellevue – S-Blankenfelde
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer: 11
Wetter: 14 Grad, sonnig

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129: Wanderung: Vom Bhf. Bellevue werden wir mit der S.-Bahn zum Bhf. Hegermühle gebracht. Diesmal wandern wir um das Naturschutzgebiet „Lange Dammwiesen“. Die Lange-Damm-Wiesen und das Untere Annatal liegen in der Ostbrandenburgischen Platte, die einen Ausschnitt aus demJungmoränenland des Norddeutschen Flachlandes bildet. Durch die dort auftretenden ökologischen Besonderheiten ist es ein bedeutendes Feuchtgebiet im Land Brandenburg. Nach der Wanderung erreichen wir das ersehnte Restaurant, um dann vom Bhf. Strausberg nach Hause zu fahre
129. Wegroute Wk
129. Wegroute GE
Datum: 15.08.2018
An- und Abfahrt: S-Bellevue – S.Strausberg
Wegstrecke: 10 km
Teilnehmer: 11
Wetter: Bewölkt bei 21 Grad (einzelne Tropfen im Wald störten uns nicht)

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128. Wanderung: Vier-Seen-Wanderung über das Schmöckwitzer Werder
Das Schmöckwitzer Werder – inmitten der südöstlichen Berliner Seenlandschaft – ist tatsächlich eine Insel, die wir fast umrunden. Wir starten in Alt Schmöckwitz an der Dahmebrücke, wandern entlang der Wasserkante vom Zeuthener See und genießen eine Natur vor den Toren der Stadt, die lediglich aus Wald und Wasser besteht. Weiter geht es am Krossinsee entlang, auf einem schönen Waldweg bis wir den Oder-Spree-Kanal erreichen. Der Promenade längs des Kanals folgen wir zum Seddinsee, um dann eine Rast im Restaurant Strandlust einzulegen.
Daum: 11.07.2019
128. Wegroute Wk
128. Wegroute GE
An- und Abfahrt: S-Bellevue, Tram 68 – Tram 68, S-Grünau
Wegstrecke: 10,5 km
Teilnehmer: 9
Wetter: Sonnig 24 Grad
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127. Wanderung: Rüdnitz

Diesmal wird mit dem RE 24 aus Berlin angereist, um die Wanderung vom Bhf. Rüdnitz zu starten. Der ca.10 km lange Rundgang endet wieder am Bhf. mit einem gemütlichen Ausklang im Reiterstübchen. Rüdnitz (slaw. Rudnica) Ort, wo es Raseneisenstein gab gehört zum Landkreis Barnim und liegt nordöstlich der Stadt Bernau. Die Felder- Wiesen- und Waldwege führen durch das Revier Albertshof, auf denen sich früher teilweise die Bahntrasse nach Albertshof befand. Heute dürfen wir uns an der Natur erfreuen.
127. Wegroute Wk
127. Wegroute GE
Datum: 06.06.2019
Wegstrecke: 9 km
Teilnehmer: 9
Wetter: Sehr warm
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126. Wanderung: Ab Bellevue fahren wir mit der S.-Bahn nach Erkner, um an der Löcknitz zu wandern. Der idyllische Wupatzsee im Löcknitztal, der großartige Rundblick vom Aussichtsturm auf den Kranichbergen und die Woltersdorfer Schleuse zählen zu den Höhenpunkten dieser abwechslungsreichen Wanderung vor den Toren Berlins. Dieser Rundweg beläuft sich auf 11 km, um dann beim Italiener einzukehren.
126. Wegroute Wk
126. Wegroute GE
Datum: 02.05.2019
Wegstrecke: 9 km
Teilnehmer: 15
Wetter: 12 Grad
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125. Wanderung: Stadtwanderung Mitte/Wedding
Wir starten unsere Wanderung Invalidenstr. vor dem Eingang des Hauptbahnhofes um 100.00 Uhr (ggfs. 09.45 Uhr Bellevue), um zu Fuß eine Stadterkundung, beginnend am Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal über den Invalidenfriedhof bis zur Panke. Sie begleitet uns bis zum Amtsgericht Wedding, mittendrin gibt es Interessantes über die Wiesenburg zu erzählen. Am Ende der Wiesenstr. gelangen wir in den Humboldthain und wollen ihn erkunden. Weiter führt uns der Weg zur Gartenstadt Atlantic. Unser Ziel ist erreicht und ein gemütliches Restaurant erwartet uns. Zurück fährt die Bahn vom Gesundbrunnen nach Hause.
125. Wegroute Wk
125. Wegroute GE
Datum: 28.03.2019
Wegstrecke: 8 km
Teilnehmer: 12
Wetter: Bedeckt 10 Grad
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124. Wanderung: Nun endlich Potsdam!
Als Belohnung dort angekommen will die Sonne wieder scheinen und der Regen hat sich verzogen. Erst einmal geht es am Brauhausberg, Teltower Vorstadt von Potsdam, über den kleinen Ravensberg, gehört zum Saarmunder Endmoränenbogen mit dem 36 m hohen Feuerwachturm und der Ruine des Mirenhauses Süd, gehört zum Geoforschungszentrum Potsdam. Schöne Ausblicke. Weiter geht es zum großen Ravensberg 108 m. An der Waldschule entlang erreichen wir den Teufelsee, den wir umrundeten, ein sogenanntes Todeisloch. Unser nächstes Ziel ist die Engelsquelle, die 1839 von König Friedrich IV gereinigt und als Ruhepol mit einer Engelsstatue angelegt wurde. Der letzte Abschnitt führt uns zum Griechen zur Einkehr.
124. Wegroute Wk
124. Wegroute GE
Datum: 21.02.2019
Wegstrecke: 10 km
Teilnehmer: 9
Wetter: Sonnig
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123. Wanderung: Wieder einmal Bombenentschärfung in Potsdam, somit fuhren wir nach Frohnau und laufen nach Schulzendorf.
Es geht durch den Hermsdorfer Forst über den Ehrenpfortenberg mit leichten Umwegen, nach Schulzendorf. Beim Italiener haben wir uns gestärkt.
123. Wegroute Wk
123. Wegroute GE
Datum: 17.01.2019
Wegstrecke: 9 km
Teilnehmer: 13
Wetter: Sonnig

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Wanderungen 2018

122: Wanderung: Vom S.- Bahn Karow zu den Teichen und durch den Bucher Forst
Im Nordosten von Berlin beginnen wir unsere Wanderung am S-Bahnhof Karow. In Sicht kommen schon bald die Karower Teiche, eines der wichtigsten Naturschutzgebiete Berlins, das für viele Tierarten geradezu einen idealen Lebensraum bietet. Eine ruhige Wasserfläche, dichte Schilfgürtel am Ufer sowie alte, teilweise recht bizarr aussehende Bäume mit verschlungen knorrigen Ästen dienen als Rastplatz für zahlreiche Vogelarten.
Nach einer Umrundung der Teiche gelangen wir in den Bucher Forst (im eigentlichen Sinn ist es die Bezeichnung eines Hochwaldes) und genießen den schmalen Weg an der Bogenseekette.
Am Kunstpfad vorbei ist dann unser Ziel der S.-Bahnhof Röntgental, wo wireine Stärkung beim „Italiener“ verdient haben.
122. Wegroute Wk
122. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 22. November 2018
An- und Abfahrt: S-Bellevue + S-Röntgental
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer: 7
Wetter: 3 Grad bewölkt

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121. Wanderung: Die Wanderung Spandau – Rehbrücke musste wegen Erkrankung abgesagt werden, wird aber zu entsprechender Zeit nachgeholt.

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120. Wanderung: Aufgrund einer Bombenentschärfung in Potsdam konnten wir die angedachte Wanderung nicht durchführen, sie ist somit die 121. Wanderung. Gelaufen sind wir die Wanderung, die wir als 119. angedacht hatten aber aufgrund der Hitze nicht durchführen konnten.

Vom S.Bhf Wilhelmshagen über Püttberge nach Neu-Venedig, NSG Krumme Lake bis Neu Helgoland

Ab S.-Bahn Wilhelmshagen wandern wir Richtung Norden zum Waldgebiet Püttberge. Schon nach wenigen Metern „erklimmen“ wir die Püttberge, bei einer Höhe von 68 Metern mit einem schönen Ausblick. Die Püttberge entstanden auf Grund von Versandungen aus dem damaligen Urstromtal. Unser Weg führt uns direkt nach Neu-Venedig. Alle Grundstücke sind Wassergrundstücke, deren Verbindungswege über insgesamt 12 Brücken führen. Im letzten Teil der Tour durchwandern wir das NSG Krumme Lake bis Neu Helgoland, wo wir dann einkehren und anschließend die Heimfahrt antreten.
120. Wegroute Wk
120. Wegroute GE
Donnerstag, den 13. September 2018
An- und Abfahrt: S Bellevue – Bus 169, S Köpenick
Wegstrecke: 10 km
Teilnehmer: 14
Wetter: Bedeckt bei 19 Grad

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119. Wanderung: Auf Grund der hohen Temperaturen der letzten Zeit, weit über 35 Grad, und am heutigen Wandertag 33 Grad und schwül, haben wir die Wanderung leider absagen müssen, um die Beteiligten nicht zu gefährden. Die Wanderlustigen trafen sich dennoch und gingen zum Frühstück in das Restaurant Giraffe.

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Von der Murellenschlucht über Rupenhorn in das Naturschutzgebiet Postfenn

118. Wanderung: Am S.-Bahnhof Pichelsberg beginnt unsere Wanderung zur
Murellenschlucht, direkt neben der Waldbühne. Die Murellenschlucht und der Murellenberg entstanden durch Stauchmoränen des nördlichen Randes des Grunewaldes. Aus der damaligen Toteisrinne wurde im Laufe der Zeit das Trockental der Murellenschlucht. Dann quert unser Weg die Heerstr., um durch schattige Pfade im Rupenhorn, ein Jahrzehntes unbeachtetes Waldgebiet am Stößensee, zu wandern. Anschließend folgt das Naturschutzgebiet Postfenn welches besonders wichtige Lebensräume für Amphibienarten beherbergt. Der Name Postfenn ist abgeleitet von Poß Fenn. Namensgeber war einst das Sumpfporst, ein Heidekrautgewächs aus der Gattung des Rhododendrons. Im italienisches Restaurant in der Teufelseestr. stärken wir uns und fahren mit der S.-Bahn ab Heerstr. nach Hause.
118. Wegroute Wk
118. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 05. Juli 2018
An- und Abfahrt: S-Bellevue – S-Heerstraße
Wegstrecke: 10,5 km
Teilnehmer: 6
Wetter: Schwül und sonnig bei 31 Grad

 

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Nach dem 10.00 Uhr Gottesdienst am Fronleichnamstag ist der große Tiergarten unser Ziel.
117. Wanderung: Der Tiergarten ist die älteste öffentliche Parkanlage Berlins. Mit seinen rund 200 ha ist er der größte gestaltete Park der Stadt mit seinen Angeboten für das besondere Erlebnis wie zur ruhigen Erholung. Er ist aufgrund seiner herausragenden, historischen und gartenkünstlerischen Bedeutung seit 1991 als Gartendenkmal geschützt. Zu den geschichtlich bedeutsamen Partien gehören beispielsweise die Luiseninsel, das Venusbassin, der Zeltenplatz mit seinen Alleen, der Rosen- und Steppengarten und der Englische Garten sowie Mahnmale, Kunstdenkmale und sehenswerte Brücken
Wir beginnen 10.40 Uhr vor der St. Ansgar-Kirche und gehen gleich in den Englischen Garten, um all die vielen Sehenswürdigkeiten auf den verschiedenen Weg zu erkunden. Am Brandenburger Tor wechseln wir die Parkseite und nehmen somit den Rückweg über den Zeltenplatz, dann an der Spree entlang bis zum S.-Bhf. Bellevue. Einkehren können wir nach gelaufenen 8 km bei unserem vielbekannten Jugoslawen.
117. Wegroute Wk
117. Wegroute GE
Donnerstag, den 31.05.2018
Wegstrecke: 7,5 km
Teilnehmer: 12
Wetter: 30 Grad wolkenlos, konnten aber immer im Schatten laufen

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116.Wanderung: Vom Fließgraben in Pankow-Heinersdorf über den Malchower See
und Auenpark
Ab S.-Bahn Bellevue fahren wir nach Blankenburg, um eine sehr schöne Etappe der Humboldtspur zu verfolgen, sie ist abwechslungsreich, ländlich und ein Naturerlebnis. Benannt nach den Humboldtbrüdern, jedoch erst 100 Jahre später wurde der Wasserentlastungsgraben für die Panke gebaut. Östlich der Panke begleitet die Humboldtspur auf zum Teil gut ausgebauten Wanderwegen den Fließ- und Hechtgraben, deren Wege wir folgen. Ein Highlight ist der Malchower See und das Naturschutzgebiet Malchower Aue, das durch wunderschöne Weiden auffällt. Wir erreichen  das Ostseeviertel, weil die meisten Straßen im Wohngebiet nach Orten an der Ostsee benannt sind. In der Zingster Str. kehren wir ein und beenden die Wanderung.
Durch den anhaltenden Regen mussten wir die Wanderung verkürzen und haben den Rundweg um den Malchower See weggelassen.
116. Wegroute Wk
116. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 26.04.2018
Wegstrecke: 8,5 km
Teilnehmer: 15
Wetter: 9 Grad, teilweise Starkregen

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115. Wanderung: Wanderung durch den Spandauer Forst nach Hakenfelde.
Mit der S.-Bhf. ab Bellevue nach Spandau, und dem Bus 130 zum Wald-Krankenhaus, so beginnen wir am Ende der Radelandstraße unsere Wanderung. Dieses Waldgebiet liegt bereits in Brandenburg/Falkensee. Nach einem Stück des Mauerweges folgen wir dem Waldgebiet in Falkenhöh zu den zwei Seen. Der kleinere, der Neue See, entstand 1938/39 durch den damaligen S-Bahn-Bau, um den Bahndamm anzuschütten. Der eigentliche Falkenhagener See liegt unmittelbar daneben mit einer Größe von 42 ha. Zwischen beiden Seen schlängelt sich ein reizvoller Wanderweg, den wir als Rundgang nutzen, um dann das Feuchtgebiet Kuhlake zu streifen. Wir queren die Mittelheide und entlang der Kuhlake wandern wir bis zur Schönwalder Str. (Johannesstift). Nach erreichen unseres Ziels kehren wir im Landgasthaus ein.
Aufgrund der schlechten Witterung haben wir den Rundweg um den Neuen See ausgelassen und somit die Wanderung um 2 km verkürzt.
115. Wegroute Wk
115. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 22.03.2018
An- und Abfahrt: S Bellevue, Bus 130 – Bus M 45, S Spandau
Wegstrecke: 9 km
Teilnehmer: 10
Wetter: Schnee und Regen, 1 Grad

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114. Wanderung: Vom Volkspark Jungfernheide geht es am Flugfeld und Flughafensee vorbei nach Tegel Süd.
Mit der S.- und U.-Bahn (J.-Kaiser-Platz ) können wir unsere Winterwanderung im Jungfernheidepark starten, der zwischen 1920 und 1926 als eines der bedeutendsten Berliner Freiraumprojekte dieser Zeit ein Beispiel der Volkspark-Bewegung entstand. Der Grundriss der Anlage mit seinen Bögen und Rundungen ist noch von der Formensprache des Jugendstils geprägt. Vorbei am Wasserturm, der für die Wasserversorgung des Freibades benötigt wird, führt unser Weg weiter durch das große Tor der Hallenschießanlage der Bundeswehr, um dann in den Forst Jungfernheide zu gelangen. Am Tegeler Rollfeld und Flughafensee vorbei ist unser Ziel nach ca. 10 km die Holzhauser Str., wo ein gemütliches Restaurant auf uns wartet.
114. Wegroute Wk
114. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 15.02.2018
An- und Abfahrt: S. Bellevue, U 7 – U 6
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer: 12
Wetter: 0 Grad, sonnig
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113. Wanderung: Vom Tempelhofer Feld zu den Teichen Tempelhof’s
Dieser Rundweg durch Tempelhof startet an der U-Bahn Tempelhof. Das erste Wegstück führt uns über das Tempelhofer Feld, dem ehemaligen Flughafen, auf dem früher Rosinenbomber, John F. Kennedy oder die Beatles gelandet sind, heute toben sich hier die Berliner aus. Nach Verlassen des Feldes erobern wir die „Tempelhofer Seenkette“, die mit dem kleinen Lehnepark und seiner Dorfkirche, dem Bose-, Francke- und Alterpark, die alle eine grüne Flucht bilden, verbunden sind. Am Alboinplatz liegt die „Blanke Helle“, ein Toteisloch aus der Eiszeit, sowie ein überdimensionierter steinerner Stier. Auch ist diese Gegend als Tempelhofer Schweiz bekannt. Ein schöner Weg am Teltowkanals führt zum Ullsteinhaus. Der 1925-27 erbaute Backsteinbau ist mit seinem 76 m hohen Hauptturm eine weithin sichtbare Landmarke in Tempelhof. Unterhalb liegt der Tempelhofer Hafen, ein Speichergebäude von 1908. Es beherbergt seit 2009 das Einkaufszentrum. Unser Weg geht am Wenckebach- Krankenhaus vorbei, um über den Franckepark den Rundweg zu beenden
113. Wegroute Wk
113. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 11.01.2018
An- und Abfahrt: S Bellevue, U 6 – U 6, Friedrichstraße
Wegstrecke: 9 km
Teilnehmer: 16
Wetter: 4 Grad, regnerisch

 

 

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Wanderungen 2017

Jahresrückblick 2017 Auch in diesem Jahr dürfen wir auf 10 erlebnisreiche Wanderungen zurückschauen, denn „der Sinn des Reisens ist es, an ein Ziel zu kommen, der Sinn des Wanderns, unterwegs zu sein.“ ( ein Zitat von Theodor Heuss) So waren … Weiterlesen

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Wanderungen 2016

102. Wanderung: Die letzte Wanderung in diesem Jahr wollen wir im südlichen Teil von Neukölln an der U-Bahn Linie 7 „Zwickauer Damm“ beginnen. Diese führt uns zuerst einmal auf einer begrünten Trasse durch die Gropiusstadt. Der Bau der Verlängerung der Bahnlinie bis Rudow erfolgte im Zuge der Errichtung der Großwohnsiedlung Britz/Buckow/Rudow mit 18.500 Wohnungen in den 60- und 70-iger Jahren. Die Grundlagen der städtebaulichen Planung schuf der Architekt Walter Gropius.  Der Grünzug ab Britz- Süd knüpft historisch an Lennés Idee an, dass Grünzüge von Berlin Mitte quasi sternförmig in die Vororte verlaufen sollen. Sehenswert sind dann die Kath. Bruder Klaus Kirche, der Gutspark Britz und die Hufeisensiedlung.
102. Wegroute GE
102. Wegroute Wk
Datum: Donnerstag, den 17.11.2016
An- und Abfahrt: S-Bellevue, U-Friedrichstr. – U-Blaschkoallee
Wegstrecke: 10 km
Teilnehmer: 10
Wetter: Regenschauer, 11 Grad

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101. Wanderung: Einen  Wanderweg -ab S.-Bhf. Hermsdorf, zwischen den Reinickendorfern Ortsteilen Hermsdorf und Lübars- umrunden wir eine Sumpflandschaft des verlandeten Alten Hermsdorfer Sees. Das Tegeler Fließ durchströmt in Mäandern den verbliebenen kleinen Hermsdorfer See und ist eine besonders schützende Landschaft. Altarme bilden Stillgewässer, Gräben verbinden ehemalige Torfstiche. Zwei Brücken erlauben eine die Natur schonende Querung des Tales. Die den Rundweg säumenden, typisch städtischen Lebensräume; von Einfamilienhaus- und Kleingarten-Siedlungen bis zur Hochhausanlage und Sportgelände, sodann die Dorfaue Hermsdorf, ehemalige Tongruben sowie das NSG Albtalweg weisen zusätzlich interessante Lebensräume auf, deren Ökologie und Naturschutzproblematik in die Naturerkundung einbezogen werden.
101. Wegroute GE
101-Wegroute Wk
Datum: Donnerstag, den 13.10.2016
An- und Abfahrt: S-Bellevue – S-Wilhelmsruh
Wegstrecke: 11,5 km
Teilnehmer: 16
Wetter: Bedeckt, 9 Grad

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100. Wanderung: Von Friedrichshagen durch das Naturschutzgebiet Erpetal
zum S-Bhf Mahlsdorf

Berlin ist auf Sand gebaut. Und im Sumpf. Das verrät allein der Name, der sich vermutlich aus dem slawischen ableitet, was auf mooriges Nass in Flussnähe hindeutet. Besichtigen lässt sich die schlüpfrige Vergangenheit der Hauptstadt noch heute zum Beispiel im Erpetal. Die Erpe schlängelt sich, ein Spreeableger, der in der letzten Eiszeit entstand, durch die stadtnahe Wald- und Wiesenlandschaft. Ein erstaunlich wilder, rund 10 Kilometer langer Wanderweg führt von Friedrichshagen immer längs der Erpe, die sich amtlich Neuenhagener Mühlenfließ nennt. Später durch schattigen Mischwald und über üppige Feuchtwiesen, in denen es zirpt, piept und quakt. Majestätische Weiden, knorrige Erlen, Birken, Eichen und Ulmen säumen den Weg.
100. Wegrote Wk
100. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 08.09.2016
An- und Abfahrt: S-Friedrichshagen – S-Mahlsdorf
Wegstrecke: 10,5 km
Teilnehmer: 18
Wetter: Sonnig, 31 Grad
Teilnehmer der 100. Wanderung

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99. Wanderung: Havelwanderung von Hennigsdorf zum Aalemannufer
An der Endstation der S.-Bahn Linie 25 liegt Hennigsdorf, ein kleines Städtchen am Wasser, das sich als Startpunkt für unsere Wanderung anbietet. Von hier aus unternehmen wir eine wunderschöne Havelwanderung. Nach ein paar Minuten erreichen wir den Stadthafen, am modernisierten Rathaus vorbei, bis sich der Havelkanal zeigt. Direkt auf dem Berliner Mauerweg, der uns von nun an am Wasser entlang führen wird erreichen wir den Nieder-Neuendorfer-See, der ein aufgeweiteter Havelabschnitt ist. Nach dem Ort Nieder Neuendorf wird der Weg recht einsam, es geht ein ganzes Stück durch dichten Nadelwald. Unser Ziel wird das Aalemannufer sein, wo wir auf der anderen Uferseite einkehren.
99. Wegroute Wk
99. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 04.08.2016
An- und Abfahrt: S-Bellevue – Bus 222, U-Tegel, S-Friedrichstr.
Wegstrecke: 10,5 km
Teilnehmer: 20
Wetter: 23 Grad, Sonne, Wolken und Regen
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98. Wanderung: Unser Ziel des diesjährigen Sommerausfluges wird die Freundschaftsinsel in Potsdam sein.
Sie markiert den Eingang in die Innenstadt von Potsdam und ist heute ein beliebtes Naherholungsziel. Ihren Namen verdankt sie vermutlich einem Restaurant, das sich im 19. Jahrhundert hier befand. Die Freundschaftsinsel liegt in der Mitte der Havel – die beiden Flussarme, die sie umfließen, heißen Alte Fahrt und Neue Fahrt. Berühmt ist die Freundschaftsinsel allerdings wegen ihrer botanischen Anlagen. Der „Schau- und Sichtungsgarten“ wurde in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts  u.a. von Karl Foerster eingerichtet und zeichnete sich durch ein einheitliches Konzept für die ganze Insel aus. Schon damals wurden zahlreiche Beete mit Pflanzen aus den unterschiedlichsten Ländern angelegt, die die gesamte Insel in einen üppigen grünen Garten verwandelten.  Nach der Wende wurde das Gelände behutsam wieder in seinen historischen Ursprungszustand zurückversetzt, sodass die Pläne von Foerster heute wieder deutlich nachvollziehbar sind.
Ab Bahnhof Potsdam durchqueren wir gemütlich den Nuthe Park , um dann den Rundweg auf der Freundschaftsinsel, mit seinen wunderschönen Anlagen, zu erkunden. Stärken können wir uns beim Italiener an der Langen Brücke, bevor es nach Hause geht.
98. Wegroute Wk
98. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 30. Juni 2016
An- und Abfahrt: Potsdam Hbf – Potsdam Hbf
Wegstrecke: 4 km
Teilnehmer: 28
Wetter: 26 Grad, sonnig

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97.Wanderung: Diesmal haben wir eine Stadtwanderung ausgewählt; die grünen 20 Hauptwege sind eine Zusammenstellung von Wanderwegen durch das Berliner Stadtgebiet. Ziel ist es, Wohngebiete mit den vielfältigen Erholungsmöglichkeiten in Parkanlagen und Naherholungsgebieten von Berlin miteinander zu verknüpfen. Es soll dabei die Möglichkeit geben, die Stadt als eine Verbindung von Kultur, Geschichte und Ökologie intensiv zu erleben.
So wollen wir ab U.-Bhf. Bayerischer Platz den Rudolph- Wilde- Park, mit seinen verschiedenen Eindrücken, den Volkspark Wilmersdorf mit dem Fennsee durchwandern. Weiter führt uns der Weg durch die Villenkolonie Grunewald, vorbei am Hundekehlen See bis zur S.-Bahn Grunewald. Nach einer Stärkung fahren wir mit der S.- Bahn nach Hause.
97. Wegroute Wk
97. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 26. Mai 2016
An- und Abfahrt: U-Bahn Bayerischer Platz – S-Bahn Grunewald
Wegstrecke: 9,5 km
Teilnehmer: 19
Wetter: Bedeckt bei 15 Grad

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96.Wanderung: Ab Bhf. Großbeeren startet eine schöne Wanderung, die durch kleine Waldstücke, über Felder und durch verschlafene Ortschaften führt. Durch ehemalige Rieselfelder gelangen wir in den Ort, welcher durch die Befreiungskriege 1813 bekannt wurde. Hier wurden Napoleons Truppen in die Flucht geschlagen, sehenswert sind die Bülow-Pyramide, die Schinkelkirche und der 1913 erbaute Gedenkturm. Ein unbefestigter Feldweg lässt uns den ersten Ort Kleinbeeren, mit seinem verfallenen Gutshaus und der Feldsteinkirche, erreichen.  Es dauert nicht lange, wo wir zur linken Hand den künstlich angelegten Mahlower Seegraben, 6.6 km – einstmals für die Versorgung der Rieselfelder – begegnen. Entlang der Diedersdorfer Fennheide erreichen wir den 2. Ort Birkholz. Auf die Felder im Landkreis Teltow – Fläming schauend genießen wir die Baumallee, um dann auf dem Mauerweg in Lichtenrade anzukommen. In einem italienischen Restaurant stärken wir uns und treten  die Heimfahrt mit der S.-Bahn an.
96. Wegroute Wk
96. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 21. April 201
An- und Abfahrt: Hauptbahnhof RE 4 Großbeeren – Lichtenrade S 25
Wegstreck: 11,5 km
Teilnehmer: 24
Wetter: Sonnig 15 Grad

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95. Wanderung: Gut 20 km von Berlins Mitte eröffnet sich dem geplagten Hauptstadtauge ein zauberhafter Anblick. Vom Bahnhof Schönwalde- mit der Heidekrautbahn ankommend – sind wir auch gleich im LSG Westbarnim, gesäumt von alten Wäldern, unweit des in stiller Pracht gelegenen Gorinsees. Unser Weg führt uns an das NSG Schönower Heide, etwa 534 ha groß und entstand nach militärische Nutzung, vorbei. Das wirklich Besondere an dieser Landschaft ist ihr heideartiger Charakter mit fast flächendeckend wucherndem Heidekraut. Diese besondere Offenlandschaft ist Lebensraum seltener Tier- und Pflanzenarten. Oberhalb des Gorinsees wandern wir zum Ausgangspunkt zurück. Im Restaurant “Zum Landhaus” lassen wir den Tag ausklingen und fahren nach Hause.
95. Wegroute Wk
95. Wegroute GE

Datum: 17 März 2016
An- und Abfahrt: S7, S2, RB 27 S-Bhf. Bellevue – RB Schönwalde
Wegstrecke: 12 km

Teilnehmer: 12
Wetter: Sonnig 12 Grad

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Rundwanderung Strausberg Nord

94. Wanderung: Ein Erlebnis der besonderen Art und das direkt vor den Toren Berlins; ab S-Bahn Strausberg Nord beginnt unsere Wanderung. Wunderschöne aneinander gereihte Seen, jeweils in großer und kleiner Variante und der Blumenthaler Wald.  Er ist eines der größten zusammenhängenden naturgeschützten Waldgebiete in Brandenburg. Wer für den Tag die Ruhe und den Abstand vom Großstadtgetümmel sucht, ist hier genau richtig.
Zunächst führt der Weg durch die letzten Häuserreihen von Strausberg. So richtig im Wald angekommen ist man direkt am Schloss- und Herrensee. An diesen entlang genießen wir den Wald mit seinen Lichtungen sowie den undurchdringlichen Dickichten. Der Rundweg gibt uns u.a. einen Einblick auf den Ihlandsee bis wir wieder Strausberg Nord erreichen.
94. Wegroute GE
Datum: 11. Februar 2016
Wegstrecke: 11 km
An- und Abfahrt: S-Bhf. Strausberg Nord – S-Bhf. Strausberg Nord
Teilnehmer: 19
Wetter: 7 Grad, teilweise Regen

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93. Wanderung: Unsere 1. Wanderung im neuen Jahr führt uns durch die Wartenberger Feldmark, die wir mit der S-Bahn erreichen.

Das Gebiet des heutigen Landschaftsparks wurde mit anderen Flächen um Wartenberg im Jahr 1883 von der Stadt Berlin erworben. Nach der Anlage von Entwässerungsgräben und einem ausgeklügelten Drainagesystem dienten die Flächen als Rieselfelder zur Reinigung der Abwässer. Seit 2013 gehört dieses Gebiet zum Regionalpark Barnimer Feldmark. Das Nebeneinander von Landwirtschaft, Naturschutz und Erholung macht ihn zum Modellprojekt im Umgang mit stadtnahen Flächen. Am südl. Eingang befindet sich ein strahlenförmig angelegter Garten aus Kirschbäumen, der als „Symbol des Friedens“ angelegt wurde. Ein japanischer Tor bildet den Mittelpunkt. Einer Überlieferung zufolge sollen sich Wünsche derjenigen Besucher erfüllen, die bei Sonnenaufgang hindurch schreiten. Auf einer Weide werden schottische Hochlandrinder kultiviert. Begleitet vom Hechtgraben erreichen wir nach ca. 10 km Ahrensfelde, nehmen eine Stärkung zu uns und fahren mit der S-Bahn nach Hause.
Aufgrund des kalten Wetters wurde die ursprünglich angedachte Wanderung verkürzt.

93. Wegroute
Datum: Donnerstag, den 07. Januar 2016
An- und Abfahrt: S-Wartenberg – S-Ahrensfelde
Wegstrecke: 9 km
Teilnehmer: 15
Wetter: -5 Grad, verschneit

 

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Wanderungen 2015

 

92. Wanderung: Unsere letzte Wanderung in diesem Jahr führt uns von Finkenkrug nach Brieselang.

Von Bellevue über Bhf. Zoo mit dem RE 14 gelangen wir nach Finkenkrug, ein Ortsteil der westlich von Berlin gelegenen Stadt Falkensee. Der Ortsteil hat seinen Namen vom Alten Finkenkrug, einem Teerofen im Bredower Forst. Es war ein ackerreiches mit Waldgebieten durchsetzte, menschenleere Landschaft. Ein auf 258 ha erweiterter Siedlungsplan, der 1903 genehmigt wurde, gab es Platz für einen Friedhof, Schule, Kirche, Rathaus, Gefängnis, und einem Feuerwehrhaus. 1846 wurde die durchgehende Bahnstrecke Berlin-Hamburg eröffnet.   Unser Weg führt durch die Heimsche Heide an der Siedlung Waldheim vorbei in das Naturschutzgebiet Bredower Forst. Am Ende unserer Tour begrüßt uns der Nymphensee, einer der saubersten Seen Brandenburgs. Nach einer Erholung treten wir die Rückfahrt an.
92. Wegroute
Datum: 26.11.2015
An- und Abfahrt: Finkenkrug – Brieselang
Wegstrecke: 10,5 km
Teilnehmer: 17
Wetter: Bedeckt, 6 Grad

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91. Wanderung: Dorf Gatow über Fort Hahneberg zum Bullengraben bis Rathaus Spandau

Mit der S.-Bahn bis Heerstr, weiter fahren wir mit dem Bus X34 nach Gatow Kirche. Es ist ein Dorf in der Großstadt, in dem immer noch bäuerliche Landwirtschaft betrieben wird. Laufen können wir durch ein attraktives Wandergebiet mit Feldern, Koppeln, Wiesen, Obstbäumen und Lindenalleen. Vorbei an der Villa Lemm mit seinen türkisen Kuppeln, am Ufer der Havel, durch die Jazcoschlucht mit ihrem Turm, den Rieselfeldern bis wir über die Karolinenhöhe den künstlich entstandenen Hahneberg erreichen sowie Fort Hahneberg, den letzten Festungsneubau in Deutschland. Nach Querung der Heerstraße liegt fast vor uns der Bullengraben, ein kultivierter Wassergraben des Berliner Urstromtales, den wir bis zum Rathaus Spandau folgen. Nach einer Einkehr fahren wir mit der Bahn nach Hause.
91. Wegroute
Datum: 22. Oktober 2015
An- und Abfahrt: S5 Bhf Heerstr.-Bus X 34, S5 Bhf Spandau
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer: 15
Wetter: Bedeckt, 11 Grad

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90. Wanderung: Vom Bhf. Bellevue zum Hoppegarten nach Altlandsberg.
Wer mit der S.-Bahn nach Hoppegarten fährt, denkt zuallererst an die berühmte Galopprennbahn. Es ist aber auch Ausgangspunkt für eine Tour ins mittelalterliche Altlandsberg. Ein Stück der Bahn entlang begrüßt uns auch schon das Neuenhagener Mühlenfließ.
Die Erpe oder – wie sie oberhalb von Hoppegarten heißt – das Neuenhagener Mühlenfließ windet sich auf 31 km durch Brandenburg und Berlin. Dabei fließt sie oft durch Wiesen und offene Landschaften, eine Besonderheit, denn es ist eines der wenigen erhaltenen Fließtäler in Berlin. Nach Neuenhagen begleiten uns Wald, dann Felder, Dorf- und Landidylle bis nach Altlandsberg. Der ländlich geprägten Ortsteil lockt zu einem Rundgang durch den historischen Stadtkern.
Datum: 17. September 2015
An- und Abfahrt: S Bhf Bellevue – Bus 944 – S Bhf Hoppegarten
90. Wegroute
Teilnehmer: 15
Wetter: Sonnig 24 Grad
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89. Wanderung: Den diesjährigen Sommerausflug starten wir wie immer am S.-Bhf. Bellevue und fahren zum Erholungspark Marzahn,- nördlich am Fuß des Kienbergs- der am 9. Mai 1987 anlässlich der 750-Jahr-Feier Berlins als Berliner Gartenschau und Geschenk der Gärtner an die Hauptstadt der DDR eröffnet wurde. Im Jahr 1991 wurde die Gartenschau umgebaut und in „Erholungspark Marzahn umbenannt. Der neu gestaltete Park sollte den 300.000 Bewohnern der umliegenden Großsiedlungen als vielfältig nutzbare Erholungslandschaft dienen. Seit der Eröffnung des 1. Themengartens im Oktober 2000 trägt der Park den Titel Gärten der Welt und ist damit auch weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt geworden. Die 43 Hektar große Anlage umfasst mehrere Gartenanlagen aus verschiedenen Teilen der Welt. Nach einer Einkehr treten wir die Heimfahrt an.
Datum: 13. August 2015
An- und Abfahrt: S7-Bhf Bellevue – Bus 195
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer: 24
Wetter: Sonnig 29 Grad

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88. Wanderung: Durch das Briesetal von Zühlsdorf nach Birkenwerder.

Mit der Heidekrautbahn ab S.- Bhf. Karow starten wir in Zühlsdorf flussabwärts der Briese. Das Briesetal  nördlich von Berlin ist seit jeher ein beliebtes Wanderziel. Die Briese ist ein 16 Kilometer langes Fließ, das seinen Ursprung im Wandlitzsee hat und bei Birkenwerder in die Havel mündet. Dabei fließt es durch ein romantisches Tal, das von dichten Bäumen und moorigen Wiesen gesäumt wird. Einst trieb die Briese drei Mühlen an. Wussten Sie, dass im 14. Jahrhundert das Briesetal eine sumpfige Niederung war? Als charakteristischer Baum der Tallandschaft galt die Birke. Der Name „Briese“ leitet sich vom wendischen Britzka, die Birke, ab und heißt zu deutsch „Birkenfließ“. Die damalige Bedeutung der Birke kommt auch im Ortsnamen Birkenwerder zum Ausdruck. Das Wort „Werder“ bedeutet soviel wie „Flussinsel.
88. Wegroute
Datum: 09. Juli 2015
An- und Abfahrt: RB 27 Bhf. Zühlsdorf – S1 Bhf. Birkenwerder
Wegstrecke: 12 km
Teilnehmen: 15
Wetter: Teils heiter und wolkig bei 19 Grad

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87. Wanderung: “Mit Kind und Kegel – raus nach Tegel” ist schon lange ein Slogan der Berliner, denn der See ist ein beliebter Startpunkt für schöne Ausflugstouren.

Wir beginnen am Hansaplatz, fahren mit der U.-Bahn nach Alt-Tegel. Diesmal wollen wir das Westufer des Tegelers Sees im Berliner Bezirk Reinickendorf erwandern. Das Oberflächengewässer kann als seenartige Ausbuchtung der Oberhavel betrachtet werden. Geologisch handelt es sich um einen eiszeitlichen Rinnensee. Nach dem Müggelsee ist es der zweitgrößte See Berlins. Mit seinem baumbestandenen Ufern und den zahlreichen kleinen Inseln ist der Tegeler See immer wieder ein beliebtes Ziel. Die wichtigsten Zuflüsse sind die Oberhavel, der Nordgraben und das Tegeler Fließ. Uns treibt es vorbei an sieben Inseln. Passieren Jungfernheide und Saatwinkel, überqueren den Saatwinkler Steg und die Wasserstadtbrücke, erkunden die Wasserstadt und kehren nach ca. 9 km ein. Der Bus bringt uns zum S.-Bhf. Spandau.
87. Wegroute
Datum: 04. Juni 2015
An- und Abfahrt: U-Bhf. Hansaplatz – Bus 236/S-Bhf. Spandau
Wegstrecke: 9,5 km
Teilnehmer: 21
Wetter: Sonnig bei 22 Grad

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86. Wanderung:
Wir wandern vom Bhf. Potsdam-Rehbrücke, den wir mit der RE 7 erreichen, durch den Forst Potsdam zur Halbinsel  Hermannswerder. Das Waldgebiet reicht vom Potsdamer Wohngebiet Waldstadt im Osten bis zum Ufer des Templiner Sees und Caputh im Westen. Die höchsten Erhebungen sind der “kleine”(114 m) und der “große” (108 m) Ravensberg.  Die Hügel gehören, wie der für Fernmelder historisch bedeutsame Telegrafenberg zum Saarmunder Endmoränenbogen. Besondere Ziele sind der Teufelssee, das Moorgebiet Moosfenn, das Naturschutzgebiet seit 1937 und damit eines der ältesten Naturschutzgebiete in Deutschland und der Sowjetische Soldatenfriedhof. Nach überqueren der Michendorfer Chaussee sind wir im Stadtteil Templiner Vorstadt, um dann die Halbinsel zu erreichen, die zur ev. Hoffbauer-Stiftung gehört. Auf dem restlichen, nordöstlichen Areal sind die Landzungen Tornow und Küssel zu finden.
86. Wegroute
Datum: 30. April 2015
An- und Abfahrt: Potsdam-Rehbrücke – Hbf. Potsdam
Wegstrecke: 10,5 km, aufgrund des Streiks im öffentl. Nahverkehr Brandenburg mussten wir noch 2 km zum Bhf. Potsdam wandern.
Teilnehmer: 15
Wetter: Sonnig 14 Grad

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85. Wanderung: Vom Potsdamer Platz über den Park am Gleisdreieck zum Kreuzberg. Die Chance, an diesem zentralen Ort unweit des Potsdamer Platzes eine Grünfläche anzulegen, ist insbesondere der Verdienst vieler Bürger/innen. Die Fernbahntrasse der DB teilt den Park am Gleisdreieck in eine östliche und westliche Parkhälfte, die miteinander verbunden ist. Der urbane Westpark orientiert sich mit großzügigen Wegen und den charakteristischen U-Bahnviadukten zum Potsdamer Platz. Der Ostpark liegt auf einem künstlichen Plateau, der in gründerzeitliche Quartiere eingebettet ist und vom Deutschen Museum bis zu den Yorckbrücken reicht. Danach führt der Weg uns in den Flaschenhalspark, um dann in den Viktoriapark zu gelangen. 1888 wurde der Kreuzberg in die Anlage des Volksparks einbezogen. Der Wasserfall ist neben dem Nationaldenkmal die bekannteste Attraktion des Viktoriaparks.
85. Wegroute
Datum: 26. März 2015
An- und Abfahrt: U-Potsdamer Platz-U-Mehringdamm
Wegstrecke: 9 km
Teilnehmer: 21
Wetter: 9 Grad, bedeckt, zuerst Sprühregen

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84. Wanderung: Vom S.-Bhf. Stresow  startet unsere Wanderung durch das Landschaftsschutzgebiet Tiefwerder-wiesen, ein Rest aus der ehemaligen Auenlandschaft in der Havel-/Spreetalniederung, auch Klein Venedig genannt, weil unzählige kleine Kanäle das Gebiet durchziehen und die Bewohner sich hier teilweise nur per Boot fortbewegen können. Nach Querung der Heerstr. sind wir in Pichelswerder, ein wohltuender Ort für eine Wanderung durch eine abwechslungsreiche Landschaft. Die einstige Insel zwischen Havel und Stößensee lädt zu interessanten Erkundungen ein. Durch den Grunewald (Postfenn) erreichen wir nach ca. 10 km den Scholzplatz, wo die wohlverdiente Erholung im Restaurant erfolgen kann.
84. Wegroute
Datum: 19. Februar 2015
An- und Abfahrt: S-Stresow-S-Pichelsberg
Wegstrecke: 10 km
Teilnehmer: 17
Wetter: Sonnig, 6 Grad

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83. Wanderung: Auf der winterlichen Stadtwanderung wollen wir unseren Heimatfluss die Spree, auf ihrem fast 400 km langen Lauf von der Quelle in der Oberlausitz bis zur Mündung in Spandau, ein kurzes Stück begleiten. Von unserem Treffpunkt, dem S.-Bhf. Bellevue geht es entlang der Spree bis zum Schloss Charlottenburg. Wir laufen den nördlichen sowie den südlichen Uferweg, wo einige Sehenswürdigkeiten zu entdecken sind.  Nach Querung der Dovebrücke erreichen wir ein großes Wasserkreuz, rechts mündet der Charlottenburger Verbindungskanal und links der Landwehrkanal in die Spree ein.  Der Spreeweg, der jetzt als Parkstreifen angelegt ist  führt uns zum Schlossgarten. Umgeben ist die prächtige Schlossanlage von einem einzigartigen Barockgarten, der in einem Landschaftspark endet und durch vielfältige Architekturen geschmückt wird.
83. Wegroute
Datum: 15. Januar 2015
Wegstrecke: 9 km
Teilnehmer: 20
Wetter: Dauerregen bei 4 Grad

 

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