Wandertreff

Jahresrückblick 2017

Auch in diesem Jahr dürfen wir auf 10 erlebnisreiche Wanderungen zurückschauen, denn „der Sinn des Reisens ist es, an ein Ziel zu kommen, der Sinn des Wanderns, unterwegs zu sein“( ein Zitat von Theodor Heuss). So waren wir unterwegs, in allen Himmelsrichtungen unserer Stadt mit ihrem Umland. Über das ganze Jahr hindurch gab es Informationen über unsere Touren in der „Brücke“. Wollte doch der Sommer nicht so richtig präsent sein, eine Wanderung fiel wegen starkem Unwetter sogar aus.
Neue Wanderer/innen aus verschiedenen Stadtteilen haben sich der Gruppe angeschlossen, manche mussten aus gesundheitlichen Gründen leider zurückbleiben. So erleben wir jedes Mal eine Vielfalt von fröhlichen, liebevollen Mitwanderern/innen, die die Gemeinschaft pflegen und ihre Heiterkeit mit in den Tag nehmen können.
Als wohlwollenden Abschluss dieses Jahres gibt es ein gemütliches Beisammensein (den meisten wohl gut bekannt).

Restaurant Herkules Hönower Str. 91 12623 Berlin – Mahlsdorf (S.-Bahn Mahlsdorf) um 12.40 Uhr.

Datum: Donnerstag, den 14. Dezember 2017
Treff: 12:00 Uhr (S Bhf Bellevue (Bartningallee)
Fahrschein: AB
Anmeldung wegen der Reservierung
bei: Veronika Urban Tel. 391 56 13

 

 

 

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Wanderungen 2017

112. Wanderung: Ein wunderbarer Weg: Vom S.Bhf. Zehlendorf nach Wannsee Unsere November-Wanderung ist etwas für Eisenbahnfans und jedermann, der gern durch die Natur der Wälder wandert. Wir begeben uns auf die Spuren bzw. Trassen längst stillgelegter, geschichtsträchtiger Eisenbahnlinien, wo einst … Weiterlesen

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Wanderungen 2016

102. Wanderung: Die letzte Wanderung in diesem Jahr wollen wir im südlichen Teil von Neukölln an der U-Bahn Linie 7 „Zwickauer Damm“ beginnen. Diese führt uns zuerst einmal auf einer begrünten Trasse durch die Gropiusstadt. Der Bau der Verlängerung der Bahnlinie bis Rudow erfolgte im Zuge der Errichtung der Großwohnsiedlung Britz/Buckow/Rudow mit 18.500 Wohnungen in den 60- und 70-iger Jahren. Die Grundlagen der städtebaulichen Planung schuf der Architekt Walter Gropius.  Der Grünzug ab Britz- Süd knüpft historisch an Lennés Idee an, dass Grünzüge von Berlin Mitte quasi sternförmig in die Vororte verlaufen sollen. Sehenswert sind dann die Kath. Bruder Klaus Kirche, der Gutspark Britz und die Hufeisensiedlung.
102. Wegroute GE
102. Wegroute Wk
Datum: Donnerstag, den 17.11.2016
An- und Abfahrt: S-Bellevue, U-Friedrichstr. – U-Blaschkoallee
Wegstrecke: 10 km
Teilnehmer: 10
Wetter: Regenschauer, 11 Grad

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101. Wanderung: Einen  Wanderweg -ab S.-Bhf. Hermsdorf, zwischen den Reinickendorfern Ortsteilen Hermsdorf und Lübars- umrunden wir eine Sumpflandschaft des verlandeten Alten Hermsdorfer Sees. Das Tegeler Fließ durchströmt in Mäandern den verbliebenen kleinen Hermsdorfer See und ist eine besonders schützende Landschaft. Altarme bilden Stillgewässer, Gräben verbinden ehemalige Torfstiche. Zwei Brücken erlauben eine die Natur schonende Querung des Tales. Die den Rundweg säumenden, typisch städtischen Lebensräume; von Einfamilienhaus- und Kleingarten-Siedlungen bis zur Hochhausanlage und Sportgelände, sodann die Dorfaue Hermsdorf, ehemalige Tongruben sowie das NSG Albtalweg weisen zusätzlich interessante Lebensräume auf, deren Ökologie und Naturschutzproblematik in die Naturerkundung einbezogen werden.
101. Wegroute GE
101-Wegroute Wk
Datum: Donnerstag, den 13.10.2016
An- und Abfahrt: S-Bellevue – S-Wilhelmsruh
Wegstrecke: 11,5 km
Teilnehmer: 16
Wetter: Bedeckt, 9 Grad

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100. Wanderung: Von Friedrichshagen durch das Naturschutzgebiet Erpetal
zum S-Bhf Mahlsdorf

Berlin ist auf Sand gebaut. Und im Sumpf. Das verrät allein der Name, der sich vermutlich aus dem slawischen ableitet, was auf mooriges Nass in Flussnähe hindeutet. Besichtigen lässt sich die schlüpfrige Vergangenheit der Hauptstadt noch heute zum Beispiel im Erpetal. Die Erpe schlängelt sich, ein Spreeableger, der in der letzten Eiszeit entstand, durch die stadtnahe Wald- und Wiesenlandschaft. Ein erstaunlich wilder, rund 10 Kilometer langer Wanderweg führt von Friedrichshagen immer längs der Erpe, die sich amtlich Neuenhagener Mühlenfließ nennt. Später durch schattigen Mischwald und über üppige Feuchtwiesen, in denen es zirpt, piept und quakt. Majestätische Weiden, knorrige Erlen, Birken, Eichen und Ulmen säumen den Weg.
100. Wegrote Wk
100. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 08.09.2016
An- und Abfahrt: S-Friedrichshagen – S-Mahlsdorf
Wegstrecke: 10,5 km
Teilnehmer: 18
Wetter: Sonnig, 31 Grad
Teilnehmer der 100. Wanderung

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99. Wanderung: Havelwanderung von Hennigsdorf zum Aalemannufer
An der Endstation der S.-Bahn Linie 25 liegt Hennigsdorf, ein kleines Städtchen am Wasser, das sich als Startpunkt für unsere Wanderung anbietet. Von hier aus unternehmen wir eine wunderschöne Havelwanderung. Nach ein paar Minuten erreichen wir den Stadthafen, am modernisierten Rathaus vorbei, bis sich der Havelkanal zeigt. Direkt auf dem Berliner Mauerweg, der uns von nun an am Wasser entlang führen wird erreichen wir den Nieder-Neuendorfer-See, der ein aufgeweiteter Havelabschnitt ist. Nach dem Ort Nieder Neuendorf wird der Weg recht einsam, es geht ein ganzes Stück durch dichten Nadelwald. Unser Ziel wird das Aalemannufer sein, wo wir auf der anderen Uferseite einkehren.
99. Wegroute Wk
99. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 04.08.2016
An- und Abfahrt: S-Bellevue – Bus 222, U-Tegel, S-Friedrichstr.
Wegstrecke: 10,5 km
Teilnehmer: 20
Wetter: 23 Grad, Sonne, Wolken und Regen
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98. Wanderung: Unser Ziel des diesjährigen Sommerausfluges wird die Freundschaftsinsel in Potsdam sein.
Sie markiert den Eingang in die Innenstadt von Potsdam und ist heute ein beliebtes Naherholungsziel. Ihren Namen verdankt sie vermutlich einem Restaurant, das sich im 19. Jahrhundert hier befand. Die Freundschaftsinsel liegt in der Mitte der Havel – die beiden Flussarme, die sie umfließen, heißen Alte Fahrt und Neue Fahrt. Berühmt ist die Freundschaftsinsel allerdings wegen ihrer botanischen Anlagen. Der „Schau- und Sichtungsgarten“ wurde in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts  u.a. von Karl Foerster eingerichtet und zeichnete sich durch ein einheitliches Konzept für die ganze Insel aus. Schon damals wurden zahlreiche Beete mit Pflanzen aus den unterschiedlichsten Ländern angelegt, die die gesamte Insel in einen üppigen grünen Garten verwandelten.  Nach der Wende wurde das Gelände behutsam wieder in seinen historischen Ursprungszustand zurückversetzt, sodass die Pläne von Foerster heute wieder deutlich nachvollziehbar sind.
Ab Bahnhof Potsdam durchqueren wir gemütlich den Nuthe Park , um dann den Rundweg auf der Freundschaftsinsel, mit seinen wunderschönen Anlagen, zu erkunden. Stärken können wir uns beim Italiener an der Langen Brücke, bevor es nach Hause geht.
98. Wegroute Wk
98. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 30. Juni 2016
An- und Abfahrt: Potsdam Hbf – Potsdam Hbf
Wegstrecke: 4 km
Teilnehmer: 28
Wetter: 26 Grad, sonnig

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97.Wanderung: Diesmal haben wir eine Stadtwanderung ausgewählt; die grünen 20 Hauptwege sind eine Zusammenstellung von Wanderwegen durch das Berliner Stadtgebiet. Ziel ist es, Wohngebiete mit den vielfältigen Erholungsmöglichkeiten in Parkanlagen und Naherholungsgebieten von Berlin miteinander zu verknüpfen. Es soll dabei die Möglichkeit geben, die Stadt als eine Verbindung von Kultur, Geschichte und Ökologie intensiv zu erleben.
So wollen wir ab U.-Bhf. Bayerischer Platz den Rudolph- Wilde- Park, mit seinen verschiedenen Eindrücken, den Volkspark Wilmersdorf mit dem Fennsee durchwandern. Weiter führt uns der Weg durch die Villenkolonie Grunewald, vorbei am Hundekehlen See bis zur S.-Bahn Grunewald. Nach einer Stärkung fahren wir mit der S.- Bahn nach Hause.
97. Wegroute Wk
97. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 26. Mai 2016
An- und Abfahrt: U-Bahn Bayerischer Platz – S-Bahn Grunewald
Wegstrecke: 9,5 km
Teilnehmer: 19
Wetter: Bedeckt bei 15 Grad

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96.Wanderung: Ab Bhf. Großbeeren startet eine schöne Wanderung, die durch kleine Waldstücke, über Felder und durch verschlafene Ortschaften führt. Durch ehemalige Rieselfelder gelangen wir in den Ort, welcher durch die Befreiungskriege 1813 bekannt wurde. Hier wurden Napoleons Truppen in die Flucht geschlagen, sehenswert sind die Bülow-Pyramide, die Schinkelkirche und der 1913 erbaute Gedenkturm. Ein unbefestigter Feldweg lässt uns den ersten Ort Kleinbeeren, mit seinem verfallenen Gutshaus und der Feldsteinkirche, erreichen.  Es dauert nicht lange, wo wir zur linken Hand den künstlich angelegten Mahlower Seegraben, 6.6 km – einstmals für die Versorgung der Rieselfelder – begegnen. Entlang der Diedersdorfer Fennheide erreichen wir den 2. Ort Birkholz. Auf die Felder im Landkreis Teltow – Fläming schauend genießen wir die Baumallee, um dann auf dem Mauerweg in Lichtenrade anzukommen. In einem italienischen Restaurant stärken wir uns und treten  die Heimfahrt mit der S.-Bahn an.
96. Wegroute Wk
96. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 21. April 201
An- und Abfahrt: Hauptbahnhof RE 4 Großbeeren – Lichtenrade S 25
Wegstreck: 11,5 km
Teilnehmer: 24
Wetter: Sonnig 15 Grad

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95. Wanderung: Gut 20 km von Berlins Mitte eröffnet sich dem geplagten Hauptstadtauge ein zauberhafter Anblick. Vom Bahnhof Schönwalde- mit der Heidekrautbahn ankommend – sind wir auch gleich im LSG Westbarnim, gesäumt von alten Wäldern, unweit des in stiller Pracht gelegenen Gorinsees. Unser Weg führt uns an das NSG Schönower Heide, etwa 534 ha groß und entstand nach militärische Nutzung, vorbei. Das wirklich Besondere an dieser Landschaft ist ihr heideartiger Charakter mit fast flächendeckend wucherndem Heidekraut. Diese besondere Offenlandschaft ist Lebensraum seltener Tier- und Pflanzenarten. Oberhalb des Gorinsees wandern wir zum Ausgangspunkt zurück. Im Restaurant “Zum Landhaus” lassen wir den Tag ausklingen und fahren nach Hause.
95. Wegroute Wk
95. Wegroute GE

Datum: 17 März 2016
An- und Abfahrt: S7, S2, RB 27 S-Bhf. Bellevue – RB Schönwalde
Wegstrecke: 12 km

Teilnehmer: 12
Wetter: Sonnig 12 Grad

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Rundwanderung Strausberg Nord

94. Wanderung: Ein Erlebnis der besonderen Art und das direkt vor den Toren Berlins; ab S-Bahn Strausberg Nord beginnt unsere Wanderung. Wunderschöne aneinander gereihte Seen, jeweils in großer und kleiner Variante und der Blumenthaler Wald.  Er ist eines der größten zusammenhängenden naturgeschützten Waldgebiete in Brandenburg. Wer für den Tag die Ruhe und den Abstand vom Großstadtgetümmel sucht, ist hier genau richtig.
Zunächst führt der Weg durch die letzten Häuserreihen von Strausberg. So richtig im Wald angekommen ist man direkt am Schloss- und Herrensee. An diesen entlang genießen wir den Wald mit seinen Lichtungen sowie den undurchdringlichen Dickichten. Der Rundweg gibt uns u.a. einen Einblick auf den Ihlandsee bis wir wieder Strausberg Nord erreichen.
94. Wegroute GE
Datum: 11. Februar 2016
Wegstrecke: 11 km
An- und Abfahrt: S-Bhf. Strausberg Nord – S-Bhf. Strausberg Nord
Teilnehmer: 19
Wetter: 7 Grad, teilweise Regen

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93. Wanderung: Unsere 1. Wanderung im neuen Jahr führt uns durch die Wartenberger Feldmark, die wir mit der S-Bahn erreichen.

Das Gebiet des heutigen Landschaftsparks wurde mit anderen Flächen um Wartenberg im Jahr 1883 von der Stadt Berlin erworben. Nach der Anlage von Entwässerungsgräben und einem ausgeklügelten Drainagesystem dienten die Flächen als Rieselfelder zur Reinigung der Abwässer. Seit 2013 gehört dieses Gebiet zum Regionalpark Barnimer Feldmark. Das Nebeneinander von Landwirtschaft, Naturschutz und Erholung macht ihn zum Modellprojekt im Umgang mit stadtnahen Flächen. Am südl. Eingang befindet sich ein strahlenförmig angelegter Garten aus Kirschbäumen, der als „Symbol des Friedens“ angelegt wurde. Ein japanischer Tor bildet den Mittelpunkt. Einer Überlieferung zufolge sollen sich Wünsche derjenigen Besucher erfüllen, die bei Sonnenaufgang hindurch schreiten. Auf einer Weide werden schottische Hochlandrinder kultiviert. Begleitet vom Hechtgraben erreichen wir nach ca. 10 km Ahrensfelde, nehmen eine Stärkung zu uns und fahren mit der S-Bahn nach Hause.
Aufgrund des kalten Wetters wurde die ursprünglich angedachte Wanderung verkürzt.

93. Wegroute
Datum: Donnerstag, den 07. Januar 2016
An- und Abfahrt: S-Wartenberg – S-Ahrensfelde
Wegstrecke: 9 km
Teilnehmer: 15
Wetter: -5 Grad, verschneit

 

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Wanderungen 2015

 

92. Wanderung: Unsere letzte Wanderung in diesem Jahr führt uns von Finkenkrug nach Brieselang.

Von Bellevue über Bhf. Zoo mit dem RE 14 gelangen wir nach Finkenkrug, ein Ortsteil der westlich von Berlin gelegenen Stadt Falkensee. Der Ortsteil hat seinen Namen vom Alten Finkenkrug, einem Teerofen im Bredower Forst. Es war ein ackerreiches mit Waldgebieten durchsetzte, menschenleere Landschaft. Ein auf 258 ha erweiterter Siedlungsplan, der 1903 genehmigt wurde, gab es Platz für einen Friedhof, Schule, Kirche, Rathaus, Gefängnis, und einem Feuerwehrhaus. 1846 wurde die durchgehende Bahnstrecke Berlin-Hamburg eröffnet.   Unser Weg führt durch die Heimsche Heide an der Siedlung Waldheim vorbei in das Naturschutzgebiet Bredower Forst. Am Ende unserer Tour begrüßt uns der Nymphensee, einer der saubersten Seen Brandenburgs. Nach einer Erholung treten wir die Rückfahrt an.
92. Wegroute
Datum: 26.11.2015
An- und Abfahrt: Finkenkrug – Brieselang
Wegstrecke: 10,5 km
Teilnehmer: 17
Wetter: Bedeckt, 6 Grad

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91. Wanderung: Dorf Gatow über Fort Hahneberg zum Bullengraben bis Rathaus Spandau

Mit der S.-Bahn bis Heerstr, weiter fahren wir mit dem Bus X34 nach Gatow Kirche. Es ist ein Dorf in der Großstadt, in dem immer noch bäuerliche Landwirtschaft betrieben wird. Laufen können wir durch ein attraktives Wandergebiet mit Feldern, Koppeln, Wiesen, Obstbäumen und Lindenalleen. Vorbei an der Villa Lemm mit seinen türkisen Kuppeln, am Ufer der Havel, durch die Jazcoschlucht mit ihrem Turm, den Rieselfeldern bis wir über die Karolinenhöhe den künstlich entstandenen Hahneberg erreichen sowie Fort Hahneberg, den letzten Festungsneubau in Deutschland. Nach Querung der Heerstraße liegt fast vor uns der Bullengraben, ein kultivierter Wassergraben des Berliner Urstromtales, den wir bis zum Rathaus Spandau folgen. Nach einer Einkehr fahren wir mit der Bahn nach Hause.
91. Wegroute
Datum: 22. Oktober 2015
An- und Abfahrt: S5 Bhf Heerstr.-Bus X 34, S5 Bhf Spandau
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer: 15
Wetter: Bedeckt, 11 Grad

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90. Wanderung: Vom Bhf. Bellevue zum Hoppegarten nach Altlandsberg.
Wer mit der S.-Bahn nach Hoppegarten fährt, denkt zuallererst an die berühmte Galopprennbahn. Es ist aber auch Ausgangspunkt für eine Tour ins mittelalterliche Altlandsberg. Ein Stück der Bahn entlang begrüßt uns auch schon das Neuenhagener Mühlenfließ.
Die Erpe oder – wie sie oberhalb von Hoppegarten heißt – das Neuenhagener Mühlenfließ windet sich auf 31 km durch Brandenburg und Berlin. Dabei fließt sie oft durch Wiesen und offene Landschaften, eine Besonderheit, denn es ist eines der wenigen erhaltenen Fließtäler in Berlin. Nach Neuenhagen begleiten uns Wald, dann Felder, Dorf- und Landidylle bis nach Altlandsberg. Der ländlich geprägten Ortsteil lockt zu einem Rundgang durch den historischen Stadtkern.
Datum: 17. September 2015
An- und Abfahrt: S Bhf Bellevue – Bus 944 – S Bhf Hoppegarten
90. Wegroute
Teilnehmer: 15
Wetter: Sonnig 24 Grad
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89. Wanderung: Den diesjährigen Sommerausflug starten wir wie immer am S.-Bhf. Bellevue und fahren zum Erholungspark Marzahn,- nördlich am Fuß des Kienbergs- der am 9. Mai 1987 anlässlich der 750-Jahr-Feier Berlins als Berliner Gartenschau und Geschenk der Gärtner an die Hauptstadt der DDR eröffnet wurde. Im Jahr 1991 wurde die Gartenschau umgebaut und in „Erholungspark Marzahn umbenannt. Der neu gestaltete Park sollte den 300.000 Bewohnern der umliegenden Großsiedlungen als vielfältig nutzbare Erholungslandschaft dienen. Seit der Eröffnung des 1. Themengartens im Oktober 2000 trägt der Park den Titel Gärten der Welt und ist damit auch weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt geworden. Die 43 Hektar große Anlage umfasst mehrere Gartenanlagen aus verschiedenen Teilen der Welt. Nach einer Einkehr treten wir die Heimfahrt an.
Datum: 13. August 2015
An- und Abfahrt: S7-Bhf Bellevue – Bus 195
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer: 24
Wetter: Sonnig 29 Grad

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88. Wanderung: Durch das Briesetal von Zühlsdorf nach Birkenwerder.

Mit der Heidekrautbahn ab S.- Bhf. Karow starten wir in Zühlsdorf flussabwärts der Briese. Das Briesetal  nördlich von Berlin ist seit jeher ein beliebtes Wanderziel. Die Briese ist ein 16 Kilometer langes Fließ, das seinen Ursprung im Wandlitzsee hat und bei Birkenwerder in die Havel mündet. Dabei fließt es durch ein romantisches Tal, das von dichten Bäumen und moorigen Wiesen gesäumt wird. Einst trieb die Briese drei Mühlen an. Wussten Sie, dass im 14. Jahrhundert das Briesetal eine sumpfige Niederung war? Als charakteristischer Baum der Tallandschaft galt die Birke. Der Name „Briese“ leitet sich vom wendischen Britzka, die Birke, ab und heißt zu deutsch „Birkenfließ“. Die damalige Bedeutung der Birke kommt auch im Ortsnamen Birkenwerder zum Ausdruck. Das Wort „Werder“ bedeutet soviel wie „Flussinsel.
88. Wegroute
Datum: 09. Juli 2015
An- und Abfahrt: RB 27 Bhf. Zühlsdorf – S1 Bhf. Birkenwerder
Wegstrecke: 12 km
Teilnehmen: 15
Wetter: Teils heiter und wolkig bei 19 Grad

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87. Wanderung: “Mit Kind und Kegel – raus nach Tegel” ist schon lange ein Slogan der Berliner, denn der See ist ein beliebter Startpunkt für schöne Ausflugstouren.

Wir beginnen am Hansaplatz, fahren mit der U.-Bahn nach Alt-Tegel. Diesmal wollen wir das Westufer des Tegelers Sees im Berliner Bezirk Reinickendorf erwandern. Das Oberflächengewässer kann als seenartige Ausbuchtung der Oberhavel betrachtet werden. Geologisch handelt es sich um einen eiszeitlichen Rinnensee. Nach dem Müggelsee ist es der zweitgrößte See Berlins. Mit seinem baumbestandenen Ufern und den zahlreichen kleinen Inseln ist der Tegeler See immer wieder ein beliebtes Ziel. Die wichtigsten Zuflüsse sind die Oberhavel, der Nordgraben und das Tegeler Fließ. Uns treibt es vorbei an sieben Inseln. Passieren Jungfernheide und Saatwinkel, überqueren den Saatwinkler Steg und die Wasserstadtbrücke, erkunden die Wasserstadt und kehren nach ca. 9 km ein. Der Bus bringt uns zum S.-Bhf. Spandau.
87. Wegroute
Datum: 04. Juni 2015
An- und Abfahrt: U-Bhf. Hansaplatz – Bus 236/S-Bhf. Spandau
Wegstrecke: 9,5 km
Teilnehmer: 21
Wetter: Sonnig bei 22 Grad

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86. Wanderung:
Wir wandern vom Bhf. Potsdam-Rehbrücke, den wir mit der RE 7 erreichen, durch den Forst Potsdam zur Halbinsel  Hermannswerder. Das Waldgebiet reicht vom Potsdamer Wohngebiet Waldstadt im Osten bis zum Ufer des Templiner Sees und Caputh im Westen. Die höchsten Erhebungen sind der “kleine”(114 m) und der “große” (108 m) Ravensberg.  Die Hügel gehören, wie der für Fernmelder historisch bedeutsame Telegrafenberg zum Saarmunder Endmoränenbogen. Besondere Ziele sind der Teufelssee, das Moorgebiet Moosfenn, das Naturschutzgebiet seit 1937 und damit eines der ältesten Naturschutzgebiete in Deutschland und der Sowjetische Soldatenfriedhof. Nach überqueren der Michendorfer Chaussee sind wir im Stadtteil Templiner Vorstadt, um dann die Halbinsel zu erreichen, die zur ev. Hoffbauer-Stiftung gehört. Auf dem restlichen, nordöstlichen Areal sind die Landzungen Tornow und Küssel zu finden.
86. Wegroute
Datum: 30. April 2015
An- und Abfahrt: Potsdam-Rehbrücke – Hbf. Potsdam
Wegstrecke: 10,5 km, aufgrund des Streiks im öffentl. Nahverkehr Brandenburg mussten wir noch 2 km zum Bhf. Potsdam wandern.
Teilnehmer: 15
Wetter: Sonnig 14 Grad

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85. Wanderung: Vom Potsdamer Platz über den Park am Gleisdreieck zum Kreuzberg. Die Chance, an diesem zentralen Ort unweit des Potsdamer Platzes eine Grünfläche anzulegen, ist insbesondere der Verdienst vieler Bürger/innen. Die Fernbahntrasse der DB teilt den Park am Gleisdreieck in eine östliche und westliche Parkhälfte, die miteinander verbunden ist. Der urbane Westpark orientiert sich mit großzügigen Wegen und den charakteristischen U-Bahnviadukten zum Potsdamer Platz. Der Ostpark liegt auf einem künstlichen Plateau, der in gründerzeitliche Quartiere eingebettet ist und vom Deutschen Museum bis zu den Yorckbrücken reicht. Danach führt der Weg uns in den Flaschenhalspark, um dann in den Viktoriapark zu gelangen. 1888 wurde der Kreuzberg in die Anlage des Volksparks einbezogen. Der Wasserfall ist neben dem Nationaldenkmal die bekannteste Attraktion des Viktoriaparks.
85. Wegroute
Datum: 26. März 2015
An- und Abfahrt: U-Potsdamer Platz-U-Mehringdamm
Wegstrecke: 9 km
Teilnehmer: 21
Wetter: 9 Grad, bedeckt, zuerst Sprühregen

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84. Wanderung: Vom S.-Bhf. Stresow  startet unsere Wanderung durch das Landschaftsschutzgebiet Tiefwerder-wiesen, ein Rest aus der ehemaligen Auenlandschaft in der Havel-/Spreetalniederung, auch Klein Venedig genannt, weil unzählige kleine Kanäle das Gebiet durchziehen und die Bewohner sich hier teilweise nur per Boot fortbewegen können. Nach Querung der Heerstr. sind wir in Pichelswerder, ein wohltuender Ort für eine Wanderung durch eine abwechslungsreiche Landschaft. Die einstige Insel zwischen Havel und Stößensee lädt zu interessanten Erkundungen ein. Durch den Grunewald (Postfenn) erreichen wir nach ca. 10 km den Scholzplatz, wo die wohlverdiente Erholung im Restaurant erfolgen kann.
84. Wegroute
Datum: 19. Februar 2015
An- und Abfahrt: S-Stresow-S-Pichelsberg
Wegstrecke: 10 km
Teilnehmer: 17
Wetter: Sonnig, 6 Grad

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83. Wanderung: Auf der winterlichen Stadtwanderung wollen wir unseren Heimatfluss die Spree, auf ihrem fast 400 km langen Lauf von der Quelle in der Oberlausitz bis zur Mündung in Spandau, ein kurzes Stück begleiten. Von unserem Treffpunkt, dem S.-Bhf. Bellevue geht es entlang der Spree bis zum Schloss Charlottenburg. Wir laufen den nördlichen sowie den südlichen Uferweg, wo einige Sehenswürdigkeiten zu entdecken sind.  Nach Querung der Dovebrücke erreichen wir ein großes Wasserkreuz, rechts mündet der Charlottenburger Verbindungskanal und links der Landwehrkanal in die Spree ein.  Der Spreeweg, der jetzt als Parkstreifen angelegt ist  führt uns zum Schlossgarten. Umgeben ist die prächtige Schlossanlage von einem einzigartigen Barockgarten, der in einem Landschaftspark endet und durch vielfältige Architekturen geschmückt wird.
83. Wegroute
Datum: 15. Januar 2015
Wegstrecke: 9 km
Teilnehmer: 20
Wetter: Dauerregen bei 4 Grad

 

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Wanderungen 2014

 

82. Wanderung: Hand auf Herz- wann waren Sie das letzte Mal in Frohnau? Viel kleiner ist die Zahl jener, die in  Frohnau schon ausgedehnte Waldspaziergänge gemacht haben.  So wollen wir bis Frohnau mit der S.-Bahn fahren und zuerst die Bieselheide, die schon in Brandenburg liegt, durchqueren, um dann an den Hubertussee zu gelangen. Rund um den See führt ein reizvoller und zugleich informativer kleiner Rundweg. Zwischen  Mauerweg und bewaldeten Wegen sowie einer bewaldeten Düne gelangen wir zur Invalidensiedlung, die 1938 von dem Baumeister Kallmeyer und Hagen für Invaliden des Ersten Weltkrieges errichtet wurde. Weiter in südlicher Richtung verläuft unser Weg durch ein Waldgebiet, um dann den  Rundwanderweg wieder nach 11 km in Frohnau zu schließen.
82. Wegroute
Datum: 27. November 2014
An- und Abfahrt: S-Frohnau – S-Frohnau
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer: 16
Wetter: Sonnig, 4 Grad

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81. Wanderung: Eine der schönsten Wanderwege Berlins zieht sich wie ein grünes Band durch das Wuhletal im Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Es ist die perfekte Gelegenheit, Natur hautnah in der Stadt zu erleben. In der grünen Oase an der Wuhle gibt es über 700 Tierarten zu entdecken. Der 10 km lange Wanderweg führt vom S-Bhf. Ahrensfelde entlang der Wuhle bis zum S-Bhf. Biesdorf. Vorbei an den drei „Bergen“, deren Fernblick lohnt, streifen wir die „Gärten der Welt“ und das Denkmalensemble W. Griesinger-Krankenhaus, errichtet 1893 mit 1000 Betten, das durch seine landschaftliche Vielfalt beeindruckt. Für die Jahrhundertwende war es eine sehr moderne Einrichtung des Gesundheitswesens und hatte einen eigenständigen Charakter. Durch den Landschaftspark Wuhletal gelangen wir in das Restaurant, um dann zufrieden den Heimweg anzutreten.
81. Wegroute
Datum: 23. Oktober 2014
An- und Abfahrt: S-Ahrensfelde – S-Biesdorf
Wegstrecke: 10,5 km
Teilnehmer: 17
Wetter: 12 Grad, bedeckt aber trocken

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80. Wanderung: Diesmal führt uns der Weg nach Märkisch Wilmersdorf, ein Ortsteil der Stadt Trebbin (Landkreis Teltow-Fläming). Vom Hauptbahnhof bringt uns die RE 5 nach Thyrow. Wir wandern über den Thyrower Berg und weiter geht es um den „Weinberg“ und der „Alte Schanzen“, wo wir nach 8 km Märkisch Wilmersdorf erreichen. Eine Mitwanderin hat dort einen ehemaligen Bauernhof zu einem Haus der Stille umgestaltet, damit Menschen Ruhe finden, Leistungsansprüche und Belastungen hinter sich lassen können. Diese katholische Einrichtung wird von Geistlichen betreut. Der Verein Achor soll zum Ausdruck  bringen, dass das „Tal des Elends“ in der spirituellen Begegnung und Begleitung zum „Tal der Hoffnung“ werden soll. Hier kann an Seminaren, Meditationen, musikalisch gestalteten Gottesdiensten, Eucharistiefeiern und an Festen teilgenommen werden. Der Einladung folgend wollen wir im Pferdestall eine kurze Andacht halten und dann im Hof einen Imbiss einnehmen. Der Rückweg erfolgt über einen Feldweg von 3 km zum Bhf. Thyrow.
80. Wegroute
Datum: 18. September 2014
An- und Abfahrt: RE Thyrow – RE Thyrow
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer: 17
Wetter 23 Grad, sonnig

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79. Wanderung: Für alle Daheimgebliebenen lade ich in den Ferien zu einem Sommerspaziergang von ca. 5 km ein. Mit seinen Gärten und Schlossbauten schuf Friedrich der Große in und um Potsdam   einzigartige Kulturlandschaft. Folgen wir den Spuren des „Alten Fritz“ – bei einem sorglosen Spaziergang durch den Schlosspark Sanssouci. Bis zur Station Park Sanssouci fahren wir mit der Regionalbahn. Wir beginnen an der Fasanerie, Hippodrom bis zum Schloss Charlottenhof. Vorbei am Maschinenteich gelangen wir zu den römischen Bädern und der Meierei. Das Chinesisches Haus zeigt eine große Beliebtheit bei allen Besuchern. Vorbei am Schloss Sanssouci erreichen wir die Orangerie, um dann am Schluss das Krongut Bornstedt zu besuchen. Im Brauhaus genießen wir die gute Küche und treten dann die Heimfahrt an.
Da es viele sehenswerten Ecken im Park gab, waren es am Ende des Spazierganges 7,5 km.
79. Wegroute
Datum: 14. August 2014
An- und Abfahrt: RE – Potsdam Sanssouci – Tram 92, Bhf. Potsdam
Wegstrecke: 7,5 km
Teilnehmer: 24
Wetter: 21 Grad, sonnig
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78. Wanderung: Immer in Sichtweite der Löcknitz durchwandern wir „das lieblichste Tal der Mark“, wie Theodor Fontane es einst adelte. Mit der RE 1 gelangen wir nach Grünheide/Fangschleuse in das Naturschutzgebiet Löcknitztal, um an der Löcknitz flussabwärts folgend durch Wald und Hänge, mit schönen Blicken auf Wiesen und Mäander (Bezeichnung für eine Flussschlinge) zu wandern. Bevor wir den Wupatzsee erreichen, überqueren wir die alte Löcknitz, bis wir am Rande der Insel wieder zur neuen Löcknitz gelangen. Nach einer Einkehr  an der Löcknitz geht es Richtung  Erkner  zum Bahnhof. Zwischendurch werfen wir noch einen schönen Blick über das Flankenfließ, das zu den Rüdersdorfer Gewässern zählt und Steine aus dem Rüdersdorfer Kalksteinbruch nach Berlin transportierte.
Die rechte Schleife an der Löcknitz mussten wir auslassen, da der in der Karte angezeigte Weg nicht zu finden war.
78. Wegroute
Datum: 10 Juli 2014
An- und Abfahrt: RE1 Fangschleuse – RE1 Erkner
Wegstrecke: 9 km
Teilnehmer: 15
Wetter: Sonnig 23 Grad

 

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77. Wanderung: Eine an Naturschönheit reiche Wanderroute, die den Ort Bestensee mit dem Naturschutzgebiet Sutschketal, dem Krummen See und der Innenstadt Königs Wusterhausen verbindet, wollen wir erwandern. Mit der RB19 fahren wir bis Bestensee, in die Region Brandenburg, entlang der Feldsteinkirche, um dann das Sutschketal zu durchstreifen, dass als eines der schönsten Täler der Region Dahme-Seen mit über 400 verschiedenen Blüten- und Farnpflanzen gilt. Die Wanderung geht nun weiter auf dem östlichen Talsohlenweg bis zum Beginn des Krummer Sees. Als nächstes erreichen wir die Notte, die ein Nebenarm der Dahme ist. Die ausgebaute Notte wurde, wie seinerzeit üblich, als kanalisierte Notte bezeichnet. Wir passieren die Schleuse, um dann in König Wusterhausen die Bahnhofstrasse, die Stadtvillen aus der Gründerzeit und das Schloss zu bewundern.
77.  Wegroute
Datum: 5. Juni 2014
An- und Abfahrt: RE19 Bhf. Betsensee – S-Bhf. Königs Wusterhausen
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer: 15
Wetter: 20 Grad, Schauer

 

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 76. Wanderung: Wir werden uns im Ortsteil Lichtenrade, Marienfelde und Lankwitz bewegen und auch hier wieder sehr unterschiedliche Dinge entdecken. Vom S.-Bhf. Lichtenrade aus wandern wir zur Marienfelder Feldmark, überqueren den Königsgraben bis zum Freizeitpark Marienfelde, der auch „Marienfelder Alpen“ genannt wird. Vorbei am Trümmerberg, der früher von den US-Streitkräften als Radarstation genutzt wurde. Der Weg folgt dann auf gepflegten Grünanlagen, bis wir das Kloster“ Vom Guten Hirten“ erreichen. Weiter geht es zum Kreuz Kirchhof und zum Luther Kirchhof. Nun erreichen wir den Stadtbezirk Lankwitz und durchqueren den Gemeindepark, bis wir den S.-Bahnhof Lankwitz erreichen. Nach 11 km und einer Einkehr geht es wieder nach Hause.
76. Wegroute
Datum: 1. Mai 2014
An- und Abfahrt: S-Bhf. Lichtenrade – S-Bhf. Lankwitz
Wegstrecke: 12 km
Teilnehmer: 24
Wetter: 20 Grad, teilweise bewölkt
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75. Wanderung: Bevor wir mit der Wanderung beginnen, sehen wir uns das Mahnmal für die deportierten Juden und das Gleis 17 an. Der Grunewald hat neben seiner abwechslungsreichen Flora und Fauna auch viel Geschichte und Geschichten zu bieten. Diese Wanderung führt an einigen besonderen Orten vorbei, u.a. an der Kiesgrube, die erst 1960 entstanden ist. Der darunter liegende Sand wurde als Baustoff entdeckt und abgebaut. Der nächste Ort hinterließ in der Eiszeit ein Toteisloch, das sich mit Grundwasser füllte. Als der so entstandene See verlandete, entwickelte sich ein Kesselmoor – das Teufelsfenn. Nicht zu vergessen ist das Dahlemer Feld mit seiner 30 ha große waldlosen Fläche, das inzwischen frei zugänglich ist. Zu erwähnen sind auch das NSG Pechsee und Barssee, sowie die Düne, unter der sich 26 Munitionsbunker befinden. Auf dem Rückweg geht es vorbei am Sprengplatz.
75. Wegroute
Datum: 27. März 2014
An- und Abfahrt: S-Bhf. Grunewald – U-Bhf. Krumme Lanke
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer: 26
Wetter: sonnig, 12 Grad

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74. Wanderung: Teltow ist eine Stadt im Landkreis Potsdam-Mittelmark in Brandenburg. Vom ursprünglichen Teltow ist heute nur noch der Altstadtkern erhalten geblieben, in dem man im Winter “Teltower Rübchen” probieren kann. Das ist ein besonders schmackhaftes Wurzelgemüse, das schon Friedrich der Große und Goethe zu schätzen wussten. Zuerst erreichen wir das Straßendorf Ruhlsdorf, dass auf der Hochfläche Teltow liegt. Als Sehenswürdigkeit wird das Schweinemuseum erwähnt. Weiter geht es auf einem Feldweg Richtung Altstadt, wo wir eine Stärkung im Restaurant einnehmen.
74. Wegroute
Datum: 20. Februar 2014
An- und Abfahrt: Teltow – Teltow Stadt
Wegstrecke: 10,5 km
Telnehmer: 26
Wetter: Trocken, teilweise sonnig bei 10 Grad

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73. Wanderung: Auch der Winter mit Reif, vielleicht auch Schnee und reiner Luft lädt zum Wandern ein. Diesmal wollen wir durch den Berliner Stadtforst bzw. der Krummendammer Heide streifen. Die S.-Bahn bringt uns nach Friedrichshagen. Der Rundweg führt zuerst durch den Stadtforst bis zu einer großen Freifläche, dem Münchehofer Machnow. Auf diesem Weg hat man die Möglichkeit seinen Blick weit über die Fläche schweifen zu lassen, um dann weiter durch die Krummendammer Heide nach Rahnsdorf zu gelangen. Der Bölsche-Wanderweg erschließt sich dann als reizvoller kulturhistorischer und Naturwanderweg der Stadt und dem Waldgebiet von Rahndorf nach Friedrichshagen im Norden des Müggelsees.
73. Wegroute
Datum: 16. Januar 2014
An- und Abfahrt: S-Bhf. Friedrichshagen
Wegstrecke: 12 km aufgrund der schlechten Witterung haben wir die Tour auf 9 km gekürzt.
Teilnehmer: 20
Wetter: Regnerisch bei 3 Grad

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Wanderungen 2013

Besonderes Treffen zur Weihnachtszeit

Nun schauen wir schon auf  sieben Wanderjahre zurück und können sicherlich noch weiterhin viele Schönheiten im Umland entdecken. Durch ganz verschiedene Landschaftsformen ergibt sich eine Kombination, die gleichermaßen Augen, Herz und Seele erfreut. Über 30 frohgemute Wander/innen tragen zu einer harmonischen und fröhlichen Atmosphäre stets bei.  Wie es schon Brauch ist fällt die Dezember -Wanderung aus. Doch diesmal möchte  ich das Jahr 2013 mit einem Dankgottesdienst beenden.
Pfr. Pulsfort hält eine hl. Messe in der St. Ansgar Kirche, Gemeinde St. Laurentius, Klopstockstr. (U.- Bahn Hansaplatz). Im Anschluss können wir ein Frühstück im Pfarrhaus einnehmen und mit  Bildern und kleinen Anekdoten die Zeit verweilen. Für Kaffee, Brötchen und Butter wird gesorgt, Aufschnitt, Marmelade und Leckereinen…. sind bitte mitzubringen.
So lade ich herzlich alle Wander/innen mit ihren Ehepartnern  zu diesem
adventlichen  Beisammen ein und freue mich auf unser Wiedersehen.
Datum: Donnerstag, den 19. Dezember 2013
Teilnehmer: 40

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72. Wanderung:  S-Biesdorf zum Schloss Biesdorf und am Friedhof vorbei, an der Wuhle entlang und über die Biesdorfer Höhe und am Butzer See  entlang zum Barnimhang (genannt Berliner Balkon). Dann weiter zum Gutshaus Mahlsdorf und von dort zur S-Bhf. Mahlsdorf.
72. Wegroute
Datum: 14. November 2013
An- und Abfahrt: Bhf.-Biesdorf – Bhf. Mahlsdorf
Wegstrecke: 9,5 km
Teilnehmer: 28
Wetter: 8 Grad, sonnig
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71. Heiligen Pfühle und dem Regenbogensee vorbei durch den Wald zum Liepnitzsee. Aufgrund des starken Regens haben wir uns mit der Fähre an das andere Ufer übersetzen lassen und sind weiter durch den Wald zum Bahnhof Wandlitz gelaufen.
71. Wegroute
Datum: 10. Oktober 2013
An- und Abfahrt: Bhf-Wandlitzsee – Bhf.-Wandlitz
Wegstrecke: 8.5 km
Teilnehmer: 21 Personen
Wetter: Dauerregen bei 11 Grad

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70. Wanderung: Von der S -Bhf. Werder zur Friedrichshöhe über Bismarkhöhe, Weintiene und Wachtelberg. An der Weintiene haben wir uns die Rebstöcke angesehen und von die köstlichen Trauben gekostet.
70. Wegroute
Datum: 05. September 2013
An- und Abfahrt: S-Bahn Werder – S-Bahn Werder
Wegstrecke. 8 km
Teilnehmer: 26 Personen
Wetter: 23 Grad, sonnig

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69. Wanderung: Vom S Bhf. Blankenfelde durch das Dorf bis zum ev. Waldfriedhof. Weiter durch den Wald bis zum Schloss Diedersdorf. Der Gutshof hat uns zum Entspannen eingeladen. Aufgrund der schwülen Witterung ging für die meisten hier die Wanderung zu Ende.
Sechs Wanderer hatten noch nicht genug und wollten noch laufen. Drei liefen noch den Rundweg (ca. 5 km), Wegroute 2, in Diedersdorf und die drei anderen Wanderer liefen zum S-Bhf. Blankenfelde (ca. 6 km) zurück.
69. Wegroute
Datum: 1. August 2013
An- und Abfahrt: S Bhf. Blankenfelde – Bus 720, S Bhf. Blankenfelde
Wegstrecke: 6 km
Teilnehmer: 26
Wetter: 29 Grad, schwül

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68. Wanderung: Vom Bahnhof Marquart zum Schloss. Durch den Park bis zum Sacrow-Paretzer Kanal. Diesen entlang bis zur Bahnbrücke und den Kanal überqueren. Auf der anderen Seite den Kanal zurück bis zur Wublitz. Dann entlang der Wublitz über Nattwerder, Golm und am großen Zernsee entlang, über den Gollmer Damm zum Bahnhof Golm.
68. Wegroute
Datun: 27.06.2013
An- und Abfahrt: RE 21 Marquart – RE 21 Golm
Wegstrecke: 12 km
Teilnehmer: 27
Wetter: sonnig bei 18 Grad

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67. Wanderung: Vom Bhf. Mühlenbeck-Mönchmühle zum Berliner Ring. Gleich danach rechts in einen Waldweg bis zu einem Betonsteg. Dort überqueren wir den Tegeler Fließ. Weiter geht es an dem Mühlenbecker See entlang bis zum Schloss Dammsmühle. Den Mühlenteich linker Hand liegendlassen einen schönen Waldweg entlang bis zum Bhf. Schönwalde.
67. Wegroute
Datum: 23.05.2013
An- und Abfahrt: S-Bhf. Mühlenbeck-Mönchmühle – Bhf. Schönwalde (Heidekrautbahn)
Wegstrecke. 11 km
Teilnehmer: 29
Wetter: sonnig bei 15 Grad

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66. Wanderung: Vom Bhf-Ludwigsfelde am südlichen Berliner Ring entlang, bis zur Brücke die über den Ring geht. Dann links in die Ludwigsfelder Heide. Am Feuchbiotop „Hirschtränke“ vorbei, dann links wieder zum Berliner Ring davor rechts durch die Stadt Ludwugsfelde.
66. Wegroute
Datum: 18. 04. 2013
An- und Abfahrt: Bhf.-Ludwigsfelde – Bhf.-Ludwigsfelde
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer: 25
Wetter: sonnig, sehr warm

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65. Wanderung: Vom S-Bhf. Buch am ehem. Klinikum Ludwig Hofmann, Waldschule, ehem. Krankenhaus Dr. Heim vorbei über die Rieselfelder vorbei an Hobrechtsfelde Dorf zurück zum S-Bhf. Buch
65. Wegroute
Datum: 14. 03. 2013
An- und Abfahrt: S-Bhf. Buch – S-Bhf. Buch
Wegstrecke: 10 km
Teilnehmer: 25
Wetter: Kalt minus 2 Grad, sonnig

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64. Wanderung: Von Fronau durch die Stolper Heide mitten durch den Golfplatz zum Dorf Stolpe (Dorfkirche). Zurück wieder durch den Golfplatz, aber versetzt, Mauerweg nach Heiligensee.
64. Wegroute
Datum: 07.02.2013
An- und Abfahrt: S-Bahn Fronau – S-Bahn Heiligensee
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer: 26
Wetter: Trocken, teilweise sonnig, 1 Grad
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63. Wanderung: Vom Nikolskoer Weg in den Düppeler Forst, Griebnitzsee, Überquerung des Griebnitzkanals, weiter durch den Düppeler Forst, S-Bahn Wannsee
63. Wegroute
Datum: 03.01.2013
An- und Abfahrt: S-Bahn Wannsee, Bus 316 – S-Bahn Wannsee
Wegstrecke: 10,5,km
Teilnehmer: 20
Wetter: Trocken obwohl Regen angesagt war, 6 Grad

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Wanderungen 2012

62. Wanderung: Sowj. Ehrenmal, Schönholzer Heide, Bürgerpark, Schlosspark Niederschönhausen, Schloss, entlang der Panke, vorbei an den Karpfenteichen
62. Wegroute
Datum: 15. 11. 2012
An- und Abfahrt: S-Bahn Wilhelmsruh – S-Bahn Blankenburg
Wegstrecke: 10 km
Teilnehmer: 32
Wetter: Neblig, 6 Grad

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61. Wanderung: Hegermühle, Rundweg Strausberger Dammwiesen, Strausberg
61. Wegroute
Datum: 11.10.2012
An- und Abfahert: S-Bahn Hegermühle – S-Bahn Strausberg
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer 15
Wetter: Schönes Herbstwetter

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60. Wanderung: Olympisches Dorf, Döberitzer Heide
Datum: 06.09.2012
An- bzw. Abfahrt: S-Bahn, RE 4 Elstal – RE4 Dallgow-Döberitz, S-Bahn
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer: 24
Wetter: Sonnig

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59. Wanderung: Spaziergang Britzer Garten
Datum: 02.08.2012
An- bzw. Abfahrt: U-Britz, Bus 181 – Bus X 44, U-Herrmannstr.
Wegstrecke: 6 km
Teilnehmer: 25
Wetter: Sonnig

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58. Wanderung: Neuehütte, Quelle Ragöser Fließ, Sandkrug/Chorin, Kloster Chorin
Datum: 28.06.2012
An- bzw. Abfahrt: RE 3 Britz (Barnim) – RE 3 Chorin
Wegstrecke: 12 km
Teilnehmer: 28
Wetter: Sonnig

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57. Wanderung: Schmöckwitzer Werder, Oder-Spree-Kanal
Datum: 24.05.2012
An- bzw. Abfahrt: S-Grünau , Bus – Bus, S-Grünau
Wegstrecke: 13 km
Teilnehmer: 22
Wetter: Sonnig

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56. Wanderung: Nieder Neuendorf den Mauerweg, Laßzinssee, Eiskeller, große Kuhlake, Falkensee
Datum: 19.04.2012
An- bzw. Abfahrt: S-Spandau, Bus 136 – Bus, S-Spandau
Wegstrecke: 12 km
Teilnehmer: 22
Wetter: Sonnig

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55. Wanderung: Rudower Fließ, Mauerweg , Landschaftspark, Rudower Höhe
Datum: 15.03.2012
An- bzw. Abfahrt: U-Rudow
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer: 27
Wetter: Bedeckt aber trocken

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54. Wanderung: Greenwichpromenade, Mühlenweg, Baumbergen, Heiligensee, Schwarzen Weg, Tegel
Datum: 09.02.2012
An- bzw. Abfahrt: U-Alt Tegel – U-Alt Tegel
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer: 21
Wetter: Sonnig

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53. Wanderung: Alt Köpenick. Rathaus, Schloss, Müggelspree, Müggelsee
Datum: 05.01.2012
An- bzw. Abfahrt: S-Köpenick
Wegstrecke: 11
Teilnehmer: 23
Wetter: Trocken

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