Wanderungen 2014

 

82. Wanderung: Hand auf Herz- wann waren Sie das letzte Mal in Frohnau? Viel kleiner ist die Zahl jener, die in  Frohnau schon ausgedehnte Waldspaziergänge gemacht haben.  So wollen wir bis Frohnau mit der S.-Bahn fahren und zuerst die Bieselheide, die schon in Brandenburg liegt, durchqueren, um dann an den Hubertussee zu gelangen. Rund um den See führt ein reizvoller und zugleich informativer kleiner Rundweg. Zwischen  Mauerweg und bewaldeten Wegen sowie einer bewaldeten Düne gelangen wir zur Invalidensiedlung, die 1938 von dem Baumeister Kallmeyer und Hagen für Invaliden des Ersten Weltkrieges errichtet wurde. Weiter in südlicher Richtung verläuft unser Weg durch ein Waldgebiet, um dann den  Rundwanderweg wieder nach 11 km in Frohnau zu schließen.
82. Wegroute
Datum: 27. November 2014
An- und Abfahrt: S-Frohnau – S-Frohnau
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer: 16
Wetter: Sonnig, 4 Grad

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81. Wanderung: Eine der schönsten Wanderwege Berlins zieht sich wie ein grünes Band durch das Wuhletal im Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Es ist die perfekte Gelegenheit, Natur hautnah in der Stadt zu erleben. In der grünen Oase an der Wuhle gibt es über 700 Tierarten zu entdecken. Der 10 km lange Wanderweg führt vom S-Bhf. Ahrensfelde entlang der Wuhle bis zum S-Bhf. Biesdorf. Vorbei an den drei „Bergen“, deren Fernblick lohnt, streifen wir die „Gärten der Welt“ und das Denkmalensemble W. Griesinger-Krankenhaus, errichtet 1893 mit 1000 Betten, das durch seine landschaftliche Vielfalt beeindruckt. Für die Jahrhundertwende war es eine sehr moderne Einrichtung des Gesundheitswesens und hatte einen eigenständigen Charakter. Durch den Landschaftspark Wuhletal gelangen wir in das Restaurant, um dann zufrieden den Heimweg anzutreten.
81. Wegroute
Datum: 23. Oktober 2014
An- und Abfahrt: S-Ahrensfelde – S-Biesdorf
Wegstrecke: 10,5 km
Teilnehmer: 17
Wetter: 12 Grad, bedeckt aber trocken

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80. Wanderung: Diesmal führt uns der Weg nach Märkisch Wilmersdorf, ein Ortsteil der Stadt Trebbin (Landkreis Teltow-Fläming). Vom Hauptbahnhof bringt uns die RE 5 nach Thyrow. Wir wandern über den Thyrower Berg und weiter geht es um den „Weinberg“ und der „Alte Schanzen“, wo wir nach 8 km Märkisch Wilmersdorf erreichen. Eine Mitwanderin hat dort einen ehemaligen Bauernhof zu einem Haus der Stille umgestaltet, damit Menschen Ruhe finden, Leistungsansprüche und Belastungen hinter sich lassen können. Diese katholische Einrichtung wird von Geistlichen betreut. Der Verein Achor soll zum Ausdruck  bringen, dass das „Tal des Elends“ in der spirituellen Begegnung und Begleitung zum „Tal der Hoffnung“ werden soll. Hier kann an Seminaren, Meditationen, musikalisch gestalteten Gottesdiensten, Eucharistiefeiern und an Festen teilgenommen werden. Der Einladung folgend wollen wir im Pferdestall eine kurze Andacht halten und dann im Hof einen Imbiss einnehmen. Der Rückweg erfolgt über einen Feldweg von 3 km zum Bhf. Thyrow.
80. Wegroute
Datum: 18. September 2014
An- und Abfahrt: RE Thyrow – RE Thyrow
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer: 17
Wetter 23 Grad, sonnig

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79. Wanderung: Für alle Daheimgebliebenen lade ich in den Ferien zu einem Sommerspaziergang von ca. 5 km ein. Mit seinen Gärten und Schlossbauten schuf Friedrich der Große in und um Potsdam   einzigartige Kulturlandschaft. Folgen wir den Spuren des „Alten Fritz“ – bei einem sorglosen Spaziergang durch den Schlosspark Sanssouci. Bis zur Station Park Sanssouci fahren wir mit der Regionalbahn. Wir beginnen an der Fasanerie, Hippodrom bis zum Schloss Charlottenhof. Vorbei am Maschinenteich gelangen wir zu den römischen Bädern und der Meierei. Das Chinesisches Haus zeigt eine große Beliebtheit bei allen Besuchern. Vorbei am Schloss Sanssouci erreichen wir die Orangerie, um dann am Schluss das Krongut Bornstedt zu besuchen. Im Brauhaus genießen wir die gute Küche und treten dann die Heimfahrt an.
Da es viele sehenswerten Ecken im Park gab, waren es am Ende des Spazierganges 7,5 km.
79. Wegroute
Datum: 14. August 2014
An- und Abfahrt: RE – Potsdam Sanssouci – Tram 92, Bhf. Potsdam
Wegstrecke: 7,5 km
Teilnehmer: 24
Wetter: 21 Grad, sonnig
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78. Wanderung: Immer in Sichtweite der Löcknitz durchwandern wir „das lieblichste Tal der Mark“, wie Theodor Fontane es einst adelte. Mit der RE 1 gelangen wir nach Grünheide/Fangschleuse in das Naturschutzgebiet Löcknitztal, um an der Löcknitz flussabwärts folgend durch Wald und Hänge, mit schönen Blicken auf Wiesen und Mäander (Bezeichnung für eine Flussschlinge) zu wandern. Bevor wir den Wupatzsee erreichen, überqueren wir die alte Löcknitz, bis wir am Rande der Insel wieder zur neuen Löcknitz gelangen. Nach einer Einkehr  an der Löcknitz geht es Richtung  Erkner  zum Bahnhof. Zwischendurch werfen wir noch einen schönen Blick über das Flankenfließ, das zu den Rüdersdorfer Gewässern zählt und Steine aus dem Rüdersdorfer Kalksteinbruch nach Berlin transportierte.
Die rechte Schleife an der Löcknitz mussten wir auslassen, da der in der Karte angezeigte Weg nicht zu finden war.
78. Wegroute
Datum: 10 Juli 2014
An- und Abfahrt: RE1 Fangschleuse – RE1 Erkner
Wegstrecke: 9 km
Teilnehmer: 15
Wetter: Sonnig 23 Grad

 

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77. Wanderung: Eine an Naturschönheit reiche Wanderroute, die den Ort Bestensee mit dem Naturschutzgebiet Sutschketal, dem Krummen See und der Innenstadt Königs Wusterhausen verbindet, wollen wir erwandern. Mit der RB19 fahren wir bis Bestensee, in die Region Brandenburg, entlang der Feldsteinkirche, um dann das Sutschketal zu durchstreifen, dass als eines der schönsten Täler der Region Dahme-Seen mit über 400 verschiedenen Blüten- und Farnpflanzen gilt. Die Wanderung geht nun weiter auf dem östlichen Talsohlenweg bis zum Beginn des Krummer Sees. Als nächstes erreichen wir die Notte, die ein Nebenarm der Dahme ist. Die ausgebaute Notte wurde, wie seinerzeit üblich, als kanalisierte Notte bezeichnet. Wir passieren die Schleuse, um dann in König Wusterhausen die Bahnhofstrasse, die Stadtvillen aus der Gründerzeit und das Schloss zu bewundern.
77.  Wegroute
Datum: 5. Juni 2014
An- und Abfahrt: RE19 Bhf. Betsensee – S-Bhf. Königs Wusterhausen
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer: 15
Wetter: 20 Grad, Schauer

 

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 76. Wanderung: Wir werden uns im Ortsteil Lichtenrade, Marienfelde und Lankwitz bewegen und auch hier wieder sehr unterschiedliche Dinge entdecken. Vom S.-Bhf. Lichtenrade aus wandern wir zur Marienfelder Feldmark, überqueren den Königsgraben bis zum Freizeitpark Marienfelde, der auch „Marienfelder Alpen“ genannt wird. Vorbei am Trümmerberg, der früher von den US-Streitkräften als Radarstation genutzt wurde. Der Weg folgt dann auf gepflegten Grünanlagen, bis wir das Kloster“ Vom Guten Hirten“ erreichen. Weiter geht es zum Kreuz Kirchhof und zum Luther Kirchhof. Nun erreichen wir den Stadtbezirk Lankwitz und durchqueren den Gemeindepark, bis wir den S.-Bahnhof Lankwitz erreichen. Nach 11 km und einer Einkehr geht es wieder nach Hause.
76. Wegroute
Datum: 1. Mai 2014
An- und Abfahrt: S-Bhf. Lichtenrade – S-Bhf. Lankwitz
Wegstrecke: 12 km
Teilnehmer: 24
Wetter: 20 Grad, teilweise bewölkt
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75. Wanderung: Bevor wir mit der Wanderung beginnen, sehen wir uns das Mahnmal für die deportierten Juden und das Gleis 17 an. Der Grunewald hat neben seiner abwechslungsreichen Flora und Fauna auch viel Geschichte und Geschichten zu bieten. Diese Wanderung führt an einigen besonderen Orten vorbei, u.a. an der Kiesgrube, die erst 1960 entstanden ist. Der darunter liegende Sand wurde als Baustoff entdeckt und abgebaut. Der nächste Ort hinterließ in der Eiszeit ein Toteisloch, das sich mit Grundwasser füllte. Als der so entstandene See verlandete, entwickelte sich ein Kesselmoor – das Teufelsfenn. Nicht zu vergessen ist das Dahlemer Feld mit seiner 30 ha große waldlosen Fläche, das inzwischen frei zugänglich ist. Zu erwähnen sind auch das NSG Pechsee und Barssee, sowie die Düne, unter der sich 26 Munitionsbunker befinden. Auf dem Rückweg geht es vorbei am Sprengplatz.
75. Wegroute
Datum: 27. März 2014
An- und Abfahrt: S-Bhf. Grunewald – U-Bhf. Krumme Lanke
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer: 26
Wetter: sonnig, 12 Grad

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74. Wanderung: Teltow ist eine Stadt im Landkreis Potsdam-Mittelmark in Brandenburg. Vom ursprünglichen Teltow ist heute nur noch der Altstadtkern erhalten geblieben, in dem man im Winter “Teltower Rübchen” probieren kann. Das ist ein besonders schmackhaftes Wurzelgemüse, das schon Friedrich der Große und Goethe zu schätzen wussten. Zuerst erreichen wir das Straßendorf Ruhlsdorf, dass auf der Hochfläche Teltow liegt. Als Sehenswürdigkeit wird das Schweinemuseum erwähnt. Weiter geht es auf einem Feldweg Richtung Altstadt, wo wir eine Stärkung im Restaurant einnehmen.
74. Wegroute
Datum: 20. Februar 2014
An- und Abfahrt: Teltow – Teltow Stadt
Wegstrecke: 10,5 km
Telnehmer: 26
Wetter: Trocken, teilweise sonnig bei 10 Grad

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73. Wanderung: Auch der Winter mit Reif, vielleicht auch Schnee und reiner Luft lädt zum Wandern ein. Diesmal wollen wir durch den Berliner Stadtforst bzw. der Krummendammer Heide streifen. Die S.-Bahn bringt uns nach Friedrichshagen. Der Rundweg führt zuerst durch den Stadtforst bis zu einer großen Freifläche, dem Münchehofer Machnow. Auf diesem Weg hat man die Möglichkeit seinen Blick weit über die Fläche schweifen zu lassen, um dann weiter durch die Krummendammer Heide nach Rahnsdorf zu gelangen. Der Bölsche-Wanderweg erschließt sich dann als reizvoller kulturhistorischer und Naturwanderweg der Stadt und dem Waldgebiet von Rahndorf nach Friedrichshagen im Norden des Müggelsees.
73. Wegroute
Datum: 16. Januar 2014
An- und Abfahrt: S-Bhf. Friedrichshagen
Wegstrecke: 12 km aufgrund der schlechten Witterung haben wir die Tour auf 9 km gekürzt.
Teilnehmer: 20
Wetter: Regnerisch bei 3 Grad

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