Wanderungen 2015

 

92. Wanderung: Unsere letzte Wanderung in diesem Jahr führt uns von Finkenkrug nach Brieselang.

Von Bellevue über Bhf. Zoo mit dem RE 14 gelangen wir nach Finkenkrug, ein Ortsteil der westlich von Berlin gelegenen Stadt Falkensee. Der Ortsteil hat seinen Namen vom Alten Finkenkrug, einem Teerofen im Bredower Forst. Es war ein ackerreiches mit Waldgebieten durchsetzte, menschenleere Landschaft. Ein auf 258 ha erweiterter Siedlungsplan, der 1903 genehmigt wurde, gab es Platz für einen Friedhof, Schule, Kirche, Rathaus, Gefängnis, und einem Feuerwehrhaus. 1846 wurde die durchgehende Bahnstrecke Berlin-Hamburg eröffnet.   Unser Weg führt durch die Heimsche Heide an der Siedlung Waldheim vorbei in das Naturschutzgebiet Bredower Forst. Am Ende unserer Tour begrüßt uns der Nymphensee, einer der saubersten Seen Brandenburgs. Nach einer Erholung treten wir die Rückfahrt an.
92. Wegroute
Datum: 26.11.2015
An- und Abfahrt: Finkenkrug – Brieselang
Wegstrecke: 10,5 km
Teilnehmer: 17
Wetter: Bedeckt, 6 Grad

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91. Wanderung: Dorf Gatow über Fort Hahneberg zum Bullengraben bis Rathaus Spandau

Mit der S.-Bahn bis Heerstr, weiter fahren wir mit dem Bus X34 nach Gatow Kirche. Es ist ein Dorf in der Großstadt, in dem immer noch bäuerliche Landwirtschaft betrieben wird. Laufen können wir durch ein attraktives Wandergebiet mit Feldern, Koppeln, Wiesen, Obstbäumen und Lindenalleen. Vorbei an der Villa Lemm mit seinen türkisen Kuppeln, am Ufer der Havel, durch die Jazcoschlucht mit ihrem Turm, den Rieselfeldern bis wir über die Karolinenhöhe den künstlich entstandenen Hahneberg erreichen sowie Fort Hahneberg, den letzten Festungsneubau in Deutschland. Nach Querung der Heerstraße liegt fast vor uns der Bullengraben, ein kultivierter Wassergraben des Berliner Urstromtales, den wir bis zum Rathaus Spandau folgen. Nach einer Einkehr fahren wir mit der Bahn nach Hause.
91. Wegroute
Datum: 22. Oktober 2015
An- und Abfahrt: S5 Bhf Heerstr.-Bus X 34, S5 Bhf Spandau
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer: 15
Wetter: Bedeckt, 11 Grad

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90. Wanderung: Vom Bhf. Bellevue zum Hoppegarten nach Altlandsberg.
Wer mit der S.-Bahn nach Hoppegarten fährt, denkt zuallererst an die berühmte Galopprennbahn. Es ist aber auch Ausgangspunkt für eine Tour ins mittelalterliche Altlandsberg. Ein Stück der Bahn entlang begrüßt uns auch schon das Neuenhagener Mühlenfließ.
Die Erpe oder – wie sie oberhalb von Hoppegarten heißt – das Neuenhagener Mühlenfließ windet sich auf 31 km durch Brandenburg und Berlin. Dabei fließt sie oft durch Wiesen und offene Landschaften, eine Besonderheit, denn es ist eines der wenigen erhaltenen Fließtäler in Berlin. Nach Neuenhagen begleiten uns Wald, dann Felder, Dorf- und Landidylle bis nach Altlandsberg. Der ländlich geprägten Ortsteil lockt zu einem Rundgang durch den historischen Stadtkern.
Datum: 17. September 2015
An- und Abfahrt: S Bhf Bellevue – Bus 944 – S Bhf Hoppegarten
90. Wegroute
Teilnehmer: 15
Wetter: Sonnig 24 Grad
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89. Wanderung: Den diesjährigen Sommerausflug starten wir wie immer am S.-Bhf. Bellevue und fahren zum Erholungspark Marzahn,- nördlich am Fuß des Kienbergs- der am 9. Mai 1987 anlässlich der 750-Jahr-Feier Berlins als Berliner Gartenschau und Geschenk der Gärtner an die Hauptstadt der DDR eröffnet wurde. Im Jahr 1991 wurde die Gartenschau umgebaut und in „Erholungspark Marzahn umbenannt. Der neu gestaltete Park sollte den 300.000 Bewohnern der umliegenden Großsiedlungen als vielfältig nutzbare Erholungslandschaft dienen. Seit der Eröffnung des 1. Themengartens im Oktober 2000 trägt der Park den Titel Gärten der Welt und ist damit auch weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt geworden. Die 43 Hektar große Anlage umfasst mehrere Gartenanlagen aus verschiedenen Teilen der Welt. Nach einer Einkehr treten wir die Heimfahrt an.
Datum: 13. August 2015
An- und Abfahrt: S7-Bhf Bellevue – Bus 195
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer: 24
Wetter: Sonnig 29 Grad

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88. Wanderung: Durch das Briesetal von Zühlsdorf nach Birkenwerder.

Mit der Heidekrautbahn ab S.- Bhf. Karow starten wir in Zühlsdorf flussabwärts der Briese. Das Briesetal  nördlich von Berlin ist seit jeher ein beliebtes Wanderziel. Die Briese ist ein 16 Kilometer langes Fließ, das seinen Ursprung im Wandlitzsee hat und bei Birkenwerder in die Havel mündet. Dabei fließt es durch ein romantisches Tal, das von dichten Bäumen und moorigen Wiesen gesäumt wird. Einst trieb die Briese drei Mühlen an. Wussten Sie, dass im 14. Jahrhundert das Briesetal eine sumpfige Niederung war? Als charakteristischer Baum der Tallandschaft galt die Birke. Der Name „Briese“ leitet sich vom wendischen Britzka, die Birke, ab und heißt zu deutsch „Birkenfließ“. Die damalige Bedeutung der Birke kommt auch im Ortsnamen Birkenwerder zum Ausdruck. Das Wort „Werder“ bedeutet soviel wie „Flussinsel.
88. Wegroute
Datum: 09. Juli 2015
An- und Abfahrt: RB 27 Bhf. Zühlsdorf – S1 Bhf. Birkenwerder
Wegstrecke: 12 km
Teilnehmen: 15
Wetter: Teils heiter und wolkig bei 19 Grad

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87. Wanderung: “Mit Kind und Kegel – raus nach Tegel” ist schon lange ein Slogan der Berliner, denn der See ist ein beliebter Startpunkt für schöne Ausflugstouren.

Wir beginnen am Hansaplatz, fahren mit der U.-Bahn nach Alt-Tegel. Diesmal wollen wir das Westufer des Tegelers Sees im Berliner Bezirk Reinickendorf erwandern. Das Oberflächengewässer kann als seenartige Ausbuchtung der Oberhavel betrachtet werden. Geologisch handelt es sich um einen eiszeitlichen Rinnensee. Nach dem Müggelsee ist es der zweitgrößte See Berlins. Mit seinem baumbestandenen Ufern und den zahlreichen kleinen Inseln ist der Tegeler See immer wieder ein beliebtes Ziel. Die wichtigsten Zuflüsse sind die Oberhavel, der Nordgraben und das Tegeler Fließ. Uns treibt es vorbei an sieben Inseln. Passieren Jungfernheide und Saatwinkel, überqueren den Saatwinkler Steg und die Wasserstadtbrücke, erkunden die Wasserstadt und kehren nach ca. 9 km ein. Der Bus bringt uns zum S.-Bhf. Spandau.
87. Wegroute
Datum: 04. Juni 2015
An- und Abfahrt: U-Bhf. Hansaplatz – Bus 236/S-Bhf. Spandau
Wegstrecke: 9,5 km
Teilnehmer: 21
Wetter: Sonnig bei 22 Grad

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86. Wanderung:
Wir wandern vom Bhf. Potsdam-Rehbrücke, den wir mit der RE 7 erreichen, durch den Forst Potsdam zur Halbinsel  Hermannswerder. Das Waldgebiet reicht vom Potsdamer Wohngebiet Waldstadt im Osten bis zum Ufer des Templiner Sees und Caputh im Westen. Die höchsten Erhebungen sind der “kleine”(114 m) und der “große” (108 m) Ravensberg.  Die Hügel gehören, wie der für Fernmelder historisch bedeutsame Telegrafenberg zum Saarmunder Endmoränenbogen. Besondere Ziele sind der Teufelssee, das Moorgebiet Moosfenn, das Naturschutzgebiet seit 1937 und damit eines der ältesten Naturschutzgebiete in Deutschland und der Sowjetische Soldatenfriedhof. Nach überqueren der Michendorfer Chaussee sind wir im Stadtteil Templiner Vorstadt, um dann die Halbinsel zu erreichen, die zur ev. Hoffbauer-Stiftung gehört. Auf dem restlichen, nordöstlichen Areal sind die Landzungen Tornow und Küssel zu finden.
86. Wegroute
Datum: 30. April 2015
An- und Abfahrt: Potsdam-Rehbrücke – Hbf. Potsdam
Wegstrecke: 10,5 km, aufgrund des Streiks im öffentl. Nahverkehr Brandenburg mussten wir noch 2 km zum Bhf. Potsdam wandern.
Teilnehmer: 15
Wetter: Sonnig 14 Grad

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85. Wanderung: Vom Potsdamer Platz über den Park am Gleisdreieck zum Kreuzberg. Die Chance, an diesem zentralen Ort unweit des Potsdamer Platzes eine Grünfläche anzulegen, ist insbesondere der Verdienst vieler Bürger/innen. Die Fernbahntrasse der DB teilt den Park am Gleisdreieck in eine östliche und westliche Parkhälfte, die miteinander verbunden ist. Der urbane Westpark orientiert sich mit großzügigen Wegen und den charakteristischen U-Bahnviadukten zum Potsdamer Platz. Der Ostpark liegt auf einem künstlichen Plateau, der in gründerzeitliche Quartiere eingebettet ist und vom Deutschen Museum bis zu den Yorckbrücken reicht. Danach führt der Weg uns in den Flaschenhalspark, um dann in den Viktoriapark zu gelangen. 1888 wurde der Kreuzberg in die Anlage des Volksparks einbezogen. Der Wasserfall ist neben dem Nationaldenkmal die bekannteste Attraktion des Viktoriaparks.
85. Wegroute
Datum: 26. März 2015
An- und Abfahrt: U-Potsdamer Platz-U-Mehringdamm
Wegstrecke: 9 km
Teilnehmer: 21
Wetter: 9 Grad, bedeckt, zuerst Sprühregen

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84. Wanderung: Vom S.-Bhf. Stresow  startet unsere Wanderung durch das Landschaftsschutzgebiet Tiefwerder-wiesen, ein Rest aus der ehemaligen Auenlandschaft in der Havel-/Spreetalniederung, auch Klein Venedig genannt, weil unzählige kleine Kanäle das Gebiet durchziehen und die Bewohner sich hier teilweise nur per Boot fortbewegen können. Nach Querung der Heerstr. sind wir in Pichelswerder, ein wohltuender Ort für eine Wanderung durch eine abwechslungsreiche Landschaft. Die einstige Insel zwischen Havel und Stößensee lädt zu interessanten Erkundungen ein. Durch den Grunewald (Postfenn) erreichen wir nach ca. 10 km den Scholzplatz, wo die wohlverdiente Erholung im Restaurant erfolgen kann.
84. Wegroute
Datum: 19. Februar 2015
An- und Abfahrt: S-Stresow-S-Pichelsberg
Wegstrecke: 10 km
Teilnehmer: 17
Wetter: Sonnig, 6 Grad

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83. Wanderung: Auf der winterlichen Stadtwanderung wollen wir unseren Heimatfluss die Spree, auf ihrem fast 400 km langen Lauf von der Quelle in der Oberlausitz bis zur Mündung in Spandau, ein kurzes Stück begleiten. Von unserem Treffpunkt, dem S.-Bhf. Bellevue geht es entlang der Spree bis zum Schloss Charlottenburg. Wir laufen den nördlichen sowie den südlichen Uferweg, wo einige Sehenswürdigkeiten zu entdecken sind.  Nach Querung der Dovebrücke erreichen wir ein großes Wasserkreuz, rechts mündet der Charlottenburger Verbindungskanal und links der Landwehrkanal in die Spree ein.  Der Spreeweg, der jetzt als Parkstreifen angelegt ist  führt uns zum Schlossgarten. Umgeben ist die prächtige Schlossanlage von einem einzigartigen Barockgarten, der in einem Landschaftspark endet und durch vielfältige Architekturen geschmückt wird.
83. Wegroute
Datum: 15. Januar 2015
Wegstrecke: 9 km
Teilnehmer: 20
Wetter: Dauerregen bei 4 Grad

 

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