Wanderungen 2016

102. Wanderung: Die letzte Wanderung in diesem Jahr wollen wir im südlichen Teil von Neukölln an der U-Bahn Linie 7 „Zwickauer Damm“ beginnen. Diese führt uns zuerst einmal auf einer begrünten Trasse durch die Gropiusstadt. Der Bau der Verlängerung der Bahnlinie bis Rudow erfolgte im Zuge der Errichtung der Großwohnsiedlung Britz/Buckow/Rudow mit 18.500 Wohnungen in den 60- und 70-iger Jahren. Die Grundlagen der städtebaulichen Planung schuf der Architekt Walter Gropius.  Der Grünzug ab Britz- Süd knüpft historisch an Lennés Idee an, dass Grünzüge von Berlin Mitte quasi sternförmig in die Vororte verlaufen sollen. Sehenswert sind dann die Kath. Bruder Klaus Kirche, der Gutspark Britz und die Hufeisensiedlung.
102. Wegroute GE
102. Wegroute Wk
Datum: Donnerstag, den 17.11.2016
An- und Abfahrt: S-Bellevue, U-Friedrichstr. – U-Blaschkoallee
Wegstrecke: 10 km
Teilnehmer: 10
Wetter: Regenschauer, 11 Grad

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101. Wanderung: Einen  Wanderweg -ab S.-Bhf. Hermsdorf, zwischen den Reinickendorfern Ortsteilen Hermsdorf und Lübars- umrunden wir eine Sumpflandschaft des verlandeten Alten Hermsdorfer Sees. Das Tegeler Fließ durchströmt in Mäandern den verbliebenen kleinen Hermsdorfer See und ist eine besonders schützende Landschaft. Altarme bilden Stillgewässer, Gräben verbinden ehemalige Torfstiche. Zwei Brücken erlauben eine die Natur schonende Querung des Tales. Die den Rundweg säumenden, typisch städtischen Lebensräume; von Einfamilienhaus- und Kleingarten-Siedlungen bis zur Hochhausanlage und Sportgelände, sodann die Dorfaue Hermsdorf, ehemalige Tongruben sowie das NSG Albtalweg weisen zusätzlich interessante Lebensräume auf, deren Ökologie und Naturschutzproblematik in die Naturerkundung einbezogen werden.
101. Wegroute GE
101-Wegroute Wk
Datum: Donnerstag, den 13.10.2016
An- und Abfahrt: S-Bellevue – S-Wilhelmsruh
Wegstrecke: 11,5 km
Teilnehmer: 16
Wetter: Bedeckt, 9 Grad

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100. Wanderung: Von Friedrichshagen durch das Naturschutzgebiet Erpetal
zum S-Bhf Mahlsdorf

Berlin ist auf Sand gebaut. Und im Sumpf. Das verrät allein der Name, der sich vermutlich aus dem slawischen ableitet, was auf mooriges Nass in Flussnähe hindeutet. Besichtigen lässt sich die schlüpfrige Vergangenheit der Hauptstadt noch heute zum Beispiel im Erpetal. Die Erpe schlängelt sich, ein Spreeableger, der in der letzten Eiszeit entstand, durch die stadtnahe Wald- und Wiesenlandschaft. Ein erstaunlich wilder, rund 10 Kilometer langer Wanderweg führt von Friedrichshagen immer längs der Erpe, die sich amtlich Neuenhagener Mühlenfließ nennt. Später durch schattigen Mischwald und über üppige Feuchtwiesen, in denen es zirpt, piept und quakt. Majestätische Weiden, knorrige Erlen, Birken, Eichen und Ulmen säumen den Weg.
100. Wegrote Wk
100. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 08.09.2016
An- und Abfahrt: S-Friedrichshagen – S-Mahlsdorf
Wegstrecke: 10,5 km
Teilnehmer: 18
Wetter: Sonnig, 31 Grad
Teilnehmer der 100. Wanderung

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99. Wanderung: Havelwanderung von Hennigsdorf zum Aalemannufer
An der Endstation der S.-Bahn Linie 25 liegt Hennigsdorf, ein kleines Städtchen am Wasser, das sich als Startpunkt für unsere Wanderung anbietet. Von hier aus unternehmen wir eine wunderschöne Havelwanderung. Nach ein paar Minuten erreichen wir den Stadthafen, am modernisierten Rathaus vorbei, bis sich der Havelkanal zeigt. Direkt auf dem Berliner Mauerweg, der uns von nun an am Wasser entlang führen wird erreichen wir den Nieder-Neuendorfer-See, der ein aufgeweiteter Havelabschnitt ist. Nach dem Ort Nieder Neuendorf wird der Weg recht einsam, es geht ein ganzes Stück durch dichten Nadelwald. Unser Ziel wird das Aalemannufer sein, wo wir auf der anderen Uferseite einkehren.
99. Wegroute Wk
99. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 04.08.2016
An- und Abfahrt: S-Bellevue – Bus 222, U-Tegel, S-Friedrichstr.
Wegstrecke: 10,5 km
Teilnehmer: 20
Wetter: 23 Grad, Sonne, Wolken und Regen
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98. Wanderung: Unser Ziel des diesjährigen Sommerausfluges wird die Freundschaftsinsel in Potsdam sein.
Sie markiert den Eingang in die Innenstadt von Potsdam und ist heute ein beliebtes Naherholungsziel. Ihren Namen verdankt sie vermutlich einem Restaurant, das sich im 19. Jahrhundert hier befand. Die Freundschaftsinsel liegt in der Mitte der Havel – die beiden Flussarme, die sie umfließen, heißen Alte Fahrt und Neue Fahrt. Berühmt ist die Freundschaftsinsel allerdings wegen ihrer botanischen Anlagen. Der „Schau- und Sichtungsgarten“ wurde in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts  u.a. von Karl Foerster eingerichtet und zeichnete sich durch ein einheitliches Konzept für die ganze Insel aus. Schon damals wurden zahlreiche Beete mit Pflanzen aus den unterschiedlichsten Ländern angelegt, die die gesamte Insel in einen üppigen grünen Garten verwandelten.  Nach der Wende wurde das Gelände behutsam wieder in seinen historischen Ursprungszustand zurückversetzt, sodass die Pläne von Foerster heute wieder deutlich nachvollziehbar sind.
Ab Bahnhof Potsdam durchqueren wir gemütlich den Nuthe Park , um dann den Rundweg auf der Freundschaftsinsel, mit seinen wunderschönen Anlagen, zu erkunden. Stärken können wir uns beim Italiener an der Langen Brücke, bevor es nach Hause geht.
98. Wegroute Wk
98. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 30. Juni 2016
An- und Abfahrt: Potsdam Hbf – Potsdam Hbf
Wegstrecke: 4 km
Teilnehmer: 28
Wetter: 26 Grad, sonnig

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97.Wanderung: Diesmal haben wir eine Stadtwanderung ausgewählt; die grünen 20 Hauptwege sind eine Zusammenstellung von Wanderwegen durch das Berliner Stadtgebiet. Ziel ist es, Wohngebiete mit den vielfältigen Erholungsmöglichkeiten in Parkanlagen und Naherholungsgebieten von Berlin miteinander zu verknüpfen. Es soll dabei die Möglichkeit geben, die Stadt als eine Verbindung von Kultur, Geschichte und Ökologie intensiv zu erleben.
So wollen wir ab U.-Bhf. Bayerischer Platz den Rudolph- Wilde- Park, mit seinen verschiedenen Eindrücken, den Volkspark Wilmersdorf mit dem Fennsee durchwandern. Weiter führt uns der Weg durch die Villenkolonie Grunewald, vorbei am Hundekehlen See bis zur S.-Bahn Grunewald. Nach einer Stärkung fahren wir mit der S.- Bahn nach Hause.
97. Wegroute Wk
97. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 26. Mai 2016
An- und Abfahrt: U-Bahn Bayerischer Platz – S-Bahn Grunewald
Wegstrecke: 9,5 km
Teilnehmer: 19
Wetter: Bedeckt bei 15 Grad

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96.Wanderung: Ab Bhf. Großbeeren startet eine schöne Wanderung, die durch kleine Waldstücke, über Felder und durch verschlafene Ortschaften führt. Durch ehemalige Rieselfelder gelangen wir in den Ort, welcher durch die Befreiungskriege 1813 bekannt wurde. Hier wurden Napoleons Truppen in die Flucht geschlagen, sehenswert sind die Bülow-Pyramide, die Schinkelkirche und der 1913 erbaute Gedenkturm. Ein unbefestigter Feldweg lässt uns den ersten Ort Kleinbeeren, mit seinem verfallenen Gutshaus und der Feldsteinkirche, erreichen.  Es dauert nicht lange, wo wir zur linken Hand den künstlich angelegten Mahlower Seegraben, 6.6 km – einstmals für die Versorgung der Rieselfelder – begegnen. Entlang der Diedersdorfer Fennheide erreichen wir den 2. Ort Birkholz. Auf die Felder im Landkreis Teltow – Fläming schauend genießen wir die Baumallee, um dann auf dem Mauerweg in Lichtenrade anzukommen. In einem italienischen Restaurant stärken wir uns und treten  die Heimfahrt mit der S.-Bahn an.
96. Wegroute Wk
96. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 21. April 201
An- und Abfahrt: Hauptbahnhof RE 4 Großbeeren – Lichtenrade S 25
Wegstreck: 11,5 km
Teilnehmer: 24
Wetter: Sonnig 15 Grad

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95. Wanderung: Gut 20 km von Berlins Mitte eröffnet sich dem geplagten Hauptstadtauge ein zauberhafter Anblick. Vom Bahnhof Schönwalde- mit der Heidekrautbahn ankommend – sind wir auch gleich im LSG Westbarnim, gesäumt von alten Wäldern, unweit des in stiller Pracht gelegenen Gorinsees. Unser Weg führt uns an das NSG Schönower Heide, etwa 534 ha groß und entstand nach militärische Nutzung, vorbei. Das wirklich Besondere an dieser Landschaft ist ihr heideartiger Charakter mit fast flächendeckend wucherndem Heidekraut. Diese besondere Offenlandschaft ist Lebensraum seltener Tier- und Pflanzenarten. Oberhalb des Gorinsees wandern wir zum Ausgangspunkt zurück. Im Restaurant “Zum Landhaus” lassen wir den Tag ausklingen und fahren nach Hause.
95. Wegroute Wk
95. Wegroute GE

Datum: 17 März 2016
An- und Abfahrt: S7, S2, RB 27 S-Bhf. Bellevue – RB Schönwalde
Wegstrecke: 12 km

Teilnehmer: 12
Wetter: Sonnig 12 Grad

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Rundwanderung Strausberg Nord

94. Wanderung: Ein Erlebnis der besonderen Art und das direkt vor den Toren Berlins; ab S-Bahn Strausberg Nord beginnt unsere Wanderung. Wunderschöne aneinander gereihte Seen, jeweils in großer und kleiner Variante und der Blumenthaler Wald.  Er ist eines der größten zusammenhängenden naturgeschützten Waldgebiete in Brandenburg. Wer für den Tag die Ruhe und den Abstand vom Großstadtgetümmel sucht, ist hier genau richtig.
Zunächst führt der Weg durch die letzten Häuserreihen von Strausberg. So richtig im Wald angekommen ist man direkt am Schloss- und Herrensee. An diesen entlang genießen wir den Wald mit seinen Lichtungen sowie den undurchdringlichen Dickichten. Der Rundweg gibt uns u.a. einen Einblick auf den Ihlandsee bis wir wieder Strausberg Nord erreichen.
94. Wegroute GE
Datum: 11. Februar 2016
Wegstrecke: 11 km
An- und Abfahrt: S-Bhf. Strausberg Nord – S-Bhf. Strausberg Nord
Teilnehmer: 19
Wetter: 7 Grad, teilweise Regen

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93. Wanderung: Unsere 1. Wanderung im neuen Jahr führt uns durch die Wartenberger Feldmark, die wir mit der S-Bahn erreichen.

Das Gebiet des heutigen Landschaftsparks wurde mit anderen Flächen um Wartenberg im Jahr 1883 von der Stadt Berlin erworben. Nach der Anlage von Entwässerungsgräben und einem ausgeklügelten Drainagesystem dienten die Flächen als Rieselfelder zur Reinigung der Abwässer. Seit 2013 gehört dieses Gebiet zum Regionalpark Barnimer Feldmark. Das Nebeneinander von Landwirtschaft, Naturschutz und Erholung macht ihn zum Modellprojekt im Umgang mit stadtnahen Flächen. Am südl. Eingang befindet sich ein strahlenförmig angelegter Garten aus Kirschbäumen, der als „Symbol des Friedens“ angelegt wurde. Ein japanischer Tor bildet den Mittelpunkt. Einer Überlieferung zufolge sollen sich Wünsche derjenigen Besucher erfüllen, die bei Sonnenaufgang hindurch schreiten. Auf einer Weide werden schottische Hochlandrinder kultiviert. Begleitet vom Hechtgraben erreichen wir nach ca. 10 km Ahrensfelde, nehmen eine Stärkung zu uns und fahren mit der S-Bahn nach Hause.
Aufgrund des kalten Wetters wurde die ursprünglich angedachte Wanderung verkürzt.

93. Wegroute
Datum: Donnerstag, den 07. Januar 2016
An- und Abfahrt: S-Wartenberg – S-Ahrensfelde
Wegstrecke: 9 km
Teilnehmer: 15
Wetter: -5 Grad, verschneit

 

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