Wanderungen 2017

111. Wanderung: Grünheider Wald- und Seengebiet vor den Toren Berlins.
Wir fahren von Bhf. Bellevue, dann mit der R1 nach Grünheide Ortsteil Fangschleuse. Zunächst erwandern wir die Hinterheide im Grünheider Wald, kreuzen die alte Poststr. bis zum Störitzsee. An diesem waldumsäumten, fast kreisrunden See gibt es hervorragende Sandstrände, das Wasser ist ausgesprochen klar und sauber. Das Kindererholungszentrum und ein Campingplatz mit seinen vielen Sportaktivitäten belegen das Ostufer. Vorbei an dem Ort Spreeau erreichen wir Neu Hartmannsdorf mit der „Honigkirche“. Der Altar der Kirche ist aus reinem Bienenwachs. Die Besucher empfängt ein intensiver Honigduft. Nach einer Führung ist unsere letzte Etappe Hartmannsdorf.
111. Wegroute Wk
111. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 12.10.2017
An- und Abfahrt: RE 1 Fangschleuse – Bus 436, S3 Erkner
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer: 11
Wetter: Teilweise bewölkt und sonnig bei 16 Grad

______________________________________________________________

110. Wanderung: Vom Bhf. Bellevue mit der S.- Bahn und dem Regio erreichen wir Bhf. Dallgow – Döberitz. In kurzer Zeit sind wir in der Döberitzer Heide, die überwiegend im Landkreis Havelland liegt. Damit wird allgemein das Gebiet von ca. 5000 ha bezeichnet, das in den letzten hundert Jahren unbesiedelt war und nur gering forstlich und landwirtschaftlich genutzt wurde. Ihren Namen verdankt die Heidelandschaft dem ehemaligen Dorf Döberitz, welches 1895 von seinen Bewohnern zugunsten des Truppenübungsplatzes verlassen werden musste. Nach dem Abzug der roten Armee steht die Heide unter Landschaftsschutz. So sind die heute sehr artenreiche offenen Heide- und Trockenlandschaften entstanden, in denen Feuchtwiesen, Moore und kleine Gewässer eingebettet sind. Verschiedene Wanderwege, die über punktuelle Rast- und Aussichtspunkte führen nutzen wir.  Nach einer großen Runde kehren wir am Bahnhof Dallgow- Döberitz ein, um dann nach Hause zu fahren.
110. Wegroute Wk
110. Wegroute GE
Datum: 07.09.2017
An- und Abfahrt: Dallgow-Döberitz – Dallgow-Döberitz
Wegstrecke: 11,5 km
Teilnehmer: 13
Wetter: Bedeckt mit Regenschauern bei 19 Grad

_________________________________________________________

109. Wanderung Rund um den Liepnitzsee , mit der Heidekrautbahn nach Wandlitz
Über Terrassen, hinein in Schluchten …bis hin zu eingesenkten Seen. Malerisch, welche Formen die Eiszeit rund um den Liepnitzsee hinterlassen hat. Ehrwürdige Buchen säumen den See. Aus der Mitte des Liepnitzsees wölbt sich der Große Werder, zu dem im Sommer eine Fähre übersetzt. Der Überlieferung nach zog Mitte des 19. Jh. Gustav Spengler den Grafen von Redern aus Lanke aus einem Sumpf. Der Graf überließ ihm dafür die Insel zur Bewirtschaftung. Später wurde ein Lokal, das auch heute noch Sommerfrischler begrüßt, eröffnet. Am Nordufer des Sees verläuft die Route auf einem Höhenweg, dem die ganze Schönheit des Liepnitzsees zu Füßen liegt. Eine Fährfahrt auf die Insel mit einem Rundgang ist geplant.
109. Wegroute Wk

109. Wegroute GE
Datum: 03.08.2017
An-nd Abfahrt: RE Wandlitz – RE Wandlitz
Wegstrecke: 12 km
Teilnehmer: 16
Wetter: Teils sonnig mit Regenschauer bei 27 Grad

___________________________________________________________

108. Wanderung nach Hartmannsdorf in die Honigkirche viel wie man so schön sagt im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Die Wettervorhersagen vom Deutschen Wetterdienst für den Wandertag am 29. Juni 2017 waren alles andere außer Sonnenschein! Starkregen, Gewitter und Sturmböen waren die Vorhersagen. Um unsere Mitwanderer nicht zu gefährden, sagten wir die wunderschöne Wanderung ab. Aber zu gegebener Zeit wird sie nachgeholt. Sechs Wanderer fanden sich dennoch am S Bhf Bellevue ein und so liefen wir an der Spree entlang zum Tränenpalast am S Bhf. Friedrichstrasse. Aber auch hier wollten wir unser Treffen mit einem Restaurantbesuch abschließen, welches wir am Schiffbauerdamm in „Die Berliner Republik“ fanden. Aber auch hier regnete es jetzt in Strömen, so dass wir unseren Heimweg mit der S Bahn antraten.

___________________________________________________________

107. Wanderung: Nach dem 10.00 Uhr Gottesdienst (Christi Himmelfahrt) fahren wir ca. 10.50 Uhr mit der U.- Bahn vom Hansaplatz zum Bhf. Südkreuz, überqueren zuerst einmal die Autobahn, um den Hauptweg des Hans-Baluscheck-Park zu erreichen, der von Stadtplanern und Landschaftsarchitekten mit einer 3 Meter breiten und ca. 2 km langen und kerzengeraden Asphaltpiste versehen wurde. Um unsere Füße zu schonen schlagen wir den Weg in den Natur-Park Schöneberger Südgelände ein, der einst Teil des 1875 errichteten Tempelhofer Rangierbahnhofs war. Der Bahnbetrieb wurde bis 1952 schrittweise stillgelegt. Es entwickelten sich wertvolle Trockenrasen und ein urwüchsiger Wald mit einer Vielfalt seltener Pflanzen und Tieren. Doch beim Anblick der alten Dampflok wird die Bahnära wieder lebendig. Das für den Antrieb nötige Wasser lieferte einst der 50 Meter hohe Wasserturm, der heute das Wahrzeichen des Geländes ist. Nach einer großen Runde können wir noch den benachbarten Insulaner (einer der vielen Berliner Trümmerberge) „besteigen“.
107. Wegroute Wk
107. Wegroute GE
Datum: 25. Mai 2017
An- und Abfahrt: S-Südkreuz – S-Priesterweg
Wegstrecke: 6,5 km (nur ein Spaziergang)
Teilnehmer: 23
Wetter: 19 Grad, sonnig

________________________________________________________

106. Wanderung: Mit der S.-Bahn ab Bellevue erreichen wir unser Ziel, den Bhf. Bergfelde (Landkreis Oberhavel)
Bergfelde wurde im Jahr 1346 als „Bercholtz“ auf einer Urkunde zur Überschreibung erstmals erwähnt. 1653 bekam Luise Henriette von Oranien das Dorf von ihrem Mann, Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg geschenkt. Heute ist Bergfelde ein Stadtteil der Stadt Hohen Neuendorf im nördlichen Berliner Umland. Von dort aus wandern wir zum romantischen Hubertussee, erreichen dann ein Waldgebiet namens Bieselheide. Optisch besonders hervorragend ist der ehemalige Grenzstreifen mit seinem hellen Ostseesand, der mit einem Kontrast zum üppigen, satten Grün herausragt. Über die Loreleiberge (Erhebung) erreichen wir bei herrlicher Sicht das Dorf Schönfließ, um dann in der Bauernschänke einzukehren.
106. Wegroute Wk
106. Wegroute GE
Datum: 20. April 2017
An- und Abfahrt: S – Bergfelde – S – Schönfließ
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer: 15
Wetter: 8 Grad, teilweide bewölkt

__________________________________________________________

105. Wanderung: Mit dem Bus vom S.-Bahnhof Wannsee erreichen wir Schloss Glienicke. Oberhalb der Uferpromenade überqueren wir die Teufelsbrücke, die im 19. Jahrhundert als Ruine angelegt wurde. Im Volkspark Klein-Glienicke durchschreiten wir das offene, steinerne Tor, das uns in eine bezaubernde, märchenhafte Waldlandschaft führt, weil man auf seiner Route ständig und überall auf Wege und Orte mit märchenhaften Namen stößt. So wandelt man auf den Spuren von Schneewittchen folgt dem Hänsel – Gretel-Steig und streift u. A. den Rotkäppchenweg. Mittendrin zeigt sich der Schäferberg mit seiner natürlichen Erhebung, die vor 20000 Jahren in der Weichseleiszeit als Jungmoränenhochfläche entstand. Es ist auch sehr wahrscheinlich, wilden Tieren zu begegnen. Dem ersten Tier begegnet man in Heckeshorn. Doch unbeschadet lässt man den gigantischen Löwen“ links liegen“, der auch Flensburger Löwe genannt wird. Nach einer Verschnaufpause im Restaurant fahren wir dann mit Bus und S.- Bahn Richtung Heimat.
105  Wegroute Wk
105. Wegroute GE
Datum: 16. März 2017
An- und Abfahrt: Bellevue, Bus 316 – Bus 114, S-Wannsee
Wegstrecke: 8,5 km
Teilnehmer: 21
Wetter: Bedeck, 13 Grad

__________________________________________________________

104.Wanderung: Aufgrund von Eisglätte im Februar haben wir die Wanderung im südlichsten Teil des Bezirkes Lichtenberg ab Bahnhof Ostkreuz vorgezogen. Die Wanderung ging auf Pfaden durch die Berliner Innenstadt, bei der die Stadt kaum wahrgenommen wurde. Viele Sehenswürdigkeiten sind uns begegnet, die sich lohnten genauer betrachtet zu werden. Zwischen den Bahnhöfen Ostkreuz und Treptow liegt auf einer Landzunge die Halbinsel Stralau. Südlich davon fließt die Spree, nördlich wird sie vom Rummelsburger See begrenzt. Weitere Höhepunkte waren der Treptower Park und der Plänterwald, den wir bis zum Güldenhofer Ufer gingen, um dann am Britzer Verbindungskanal die Richtung zur S.- Bahn Baumschulenweg einschlugen. Wie gewohnt stärkten wir uns erst einmal bevor es nach Hause ging.
104. Wegroute Wk
104. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 09.02.2017
An- und Abfahrt: S-Bellevue – Baumschulenweg
Wegstrecke: 10 km
Teilnehmer: 16
Wetter: Bedeckt/sonnig -5 Grad

____________________________________________________________

103. Wanderung: Das neue Jahr 2017 wollen wir mit einer winterlichen Wanderung in unserem geliebten und besungenen Grunewald starten. Ab der U.-Bahn Station Onkel Toms Hütte, eine Waldsiedlung Zehlendorfs, oft auch als Papageiensiedlung benannt ist die Dachsheide unser erstes Ziel. Diese wurde nach dem zweiten Weltkrieg von den amerik. Schutzmächten abgeholzt und 45 Jahre später als Naturschutzgebiet zurückerobert. Daran schließt sich das Lange Luch, ein Teil der Grunewaldseerinne sowie das Riemeisterfenn mit der Krummen Lanke an, bevor wir den Schlachtensee erreichen. Nach der Wanderung können wir uns beim Italiener wärmen und stärken, um dann mit der S.Bahn von Schlachtensee die Heimfahrt anzutreten.
103. Wegroute Wk
103. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 05. Januar 2017
An- und Abfahrt: S-Bellevue – S-Schlachtensee
Wegstrecke: 10 km
Teilnehmer: 14
Wetter: Sonnig, -2 Grad. schneebedeckt teiw. glatt

 

Advertisements
Galerie | Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s