Wanderungen 2018

Von der Murellenschlucht über Rupenhorn in das Naturschutzgebiet Postfenn

118. Wanderung: Am S.-Bahnhof Pichelsberg beginnt unsere Wanderung zur
Murellenschlucht, direkt neben der Waldbühne. Die Murellenschlucht und der Murellenberg entstanden durch Stauchmoränen des nördlichen Randes des Grunewaldes. Aus der damaligen Toteisrinne wurde im Laufe der Zeit das Trockental der Murellenschlucht. Dann quert unser Weg die Heerstr., um durch schattige Pfade im Rupenhorn, ein Jahrzehntes unbeachtetes Waldgebiet am Stößensee, zu wandern. Anschließend folgt das Naturschutzgebiet Postfenn welches besonders wichtige Lebensräume für Amphibienarten beherbergt. Der Name Postfenn ist abgeleitet von Poß Fenn. Namensgeber war einst das Sumpfporst, ein Heidekrautgewächs aus der Gattung des Rhododendrons. Im italienisches Restaurant in der Teufelseestr. stärken wir uns und fahren mit der S.-Bahn ab Heerstr. nach Hause.
118. Wegroute Wk
118. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 05. Juli 2018
An- und Abfahrt: S-Bellevue – S-Heerstraße
Wegstrecke: 10,5 km
Teilnehmer: 6
Wetter: Schwül und sonnig bei 31 Grad

 

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Nach dem 10.00 Uhr Gottesdienst am Fronleichnamstag ist der große Tiergarten unser Ziel.
117. Wanderung: Der Tiergarten ist die älteste öffentliche Parkanlage Berlins. Mit seinen rund 200 ha ist er der größte gestaltete Park der Stadt mit seinen Angeboten für das besondere Erlebnis wie zur ruhigen Erholung. Er ist aufgrund seiner herausragenden, historischen und gartenkünstlerischen Bedeutung seit 1991 als Gartendenkmal geschützt. Zu den geschichtlich bedeutsamen Partien gehören beispielsweise die Luiseninsel, das Venusbassin, der Zeltenplatz mit seinen Alleen, der Rosen- und Steppengarten und der Englische Garten sowie Mahnmale, Kunstdenkmale und sehenswerte Brücken
Wir beginnen 10.40 Uhr vor der St. Ansgar-Kirche und gehen gleich in den Englischen Garten, um all die vielen Sehenswürdigkeiten auf den verschiedenen Weg zu erkunden. Am Brandenburger Tor wechseln wir die Parkseite und nehmen somit den Rückweg über den Zeltenplatz, dann an der Spree entlang bis zum S.-Bhf. Bellevue. Einkehren können wir nach gelaufenen 8 km bei unserem vielbekannten Jugoslawen.
117. Wegroute Wk
117. Wegroute GE
Donnerstag, den 31.05.2018
Wegstrecke: 7,5 km
Teilnehmer: 12
Wetter: 30 Grad wolkenlos, konnten aber immer im Schatten laufen

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116.Wanderung: Vom Fließgraben in Pankow-Heinersdorf über den Malchower See
und Auenpark
Ab S.-Bahn Bellevue fahren wir nach Blankenburg, um eine sehr schöne Etappe der Humboldtspur zu verfolgen, sie ist abwechslungsreich, ländlich und ein Naturerlebnis. Benannt nach den Humboldtbrüdern, jedoch erst 100 Jahre später wurde der Wasserentlastungsgraben für die Panke gebaut. Östlich der Panke begleitet die Humboldtspur auf zum Teil gut ausgebauten Wanderwegen den Fließ- und Hechtgraben, deren Wege wir folgen. Ein Highlight ist der Malchower See und das Naturschutzgebiet Malchower Aue, das durch wunderschöne Weiden auffällt. Wir erreichen  das Ostseeviertel, weil die meisten Straßen im Wohngebiet nach Orten an der Ostsee benannt sind. In der Zingster Str. kehren wir ein und beenden die Wanderung.
Durch den anhaltenden Regen mussten wir die Wanderung verkürzen und haben den Rundweg um den Malchower See weggelassen.
116. Wegroute Wk
116. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 26.04.2018
Wegstrecke: 8,5 km
Teilnehmer: 15
Wetter: 9 Grad, teilweise Starkregen

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115. Wanderung: Wanderung durch den Spandauer Forst nach Hakenfelde.
Mit der S.-Bhf. ab Bellevue nach Spandau, und dem Bus 130 zum Wald-Krankenhaus, so beginnen wir am Ende der Radelandstraße unsere Wanderung. Dieses Waldgebiet liegt bereits in Brandenburg/Falkensee. Nach einem Stück des Mauerweges folgen wir dem Waldgebiet in Falkenhöh zu den zwei Seen. Der kleinere, der Neue See, entstand 1938/39 durch den damaligen S-Bahn-Bau, um den Bahndamm anzuschütten. Der eigentliche Falkenhagener See liegt unmittelbar daneben mit einer Größe von 42 ha. Zwischen beiden Seen schlängelt sich ein reizvoller Wanderweg, den wir als Rundgang nutzen, um dann das Feuchtgebiet Kuhlake zu streifen. Wir queren die Mittelheide und entlang der Kuhlake wandern wir bis zur Schönwalder Str. (Johannesstift). Nach erreichen unseres Ziels kehren wir im Landgasthaus ein.
Aufgrund der schlechten Witterung haben wir den Rundweg um den Neuen See ausgelassen und somit die Wanderung um 2 km verkürzt.
115. Wegroute Wk
115. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 22.03.2018
An- und Abfahrt: S Bellevue, Bus 130 – Bus M 45, S Spandau
Wegstrecke: 9 km
Teilnehmer: 10
Wetter: Schnee und Regen, 1 Grad

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114. Wanderung: Vom Volkspark Jungfernheide geht es am Flugfeld und Flughafensee vorbei nach Tegel Süd.
Mit der S.- und U.-Bahn (J.-Kaiser-Platz ) können wir unsere Winterwanderung im Jungfernheidepark starten, der zwischen 1920 und 1926 als eines der bedeutendsten Berliner Freiraumprojekte dieser Zeit ein Beispiel der Volkspark-Bewegung entstand. Der Grundriss der Anlage mit seinen Bögen und Rundungen ist noch von der Formensprache des Jugendstils geprägt. Vorbei am Wasserturm, der für die Wasserversorgung des Freibades benötigt wird, führt unser Weg weiter durch das große Tor der Hallenschießanlage der Bundeswehr, um dann in den Forst Jungfernheide zu gelangen. Am Tegeler Rollfeld und Flughafensee vorbei ist unser Ziel nach ca. 10 km die Holzhauser Str., wo ein gemütliches Restaurant auf uns wartet.
114. Wegroute Wk
114. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 15.02.2018
An- und Abfahrt: S. Bellevue, U 7 – U 6
Wegstrecke: 11 km
Teilnehmer: 12
Wetter: 0 Grad, sonnig
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113. Wanderung: Vom Tempelhofer Feld zu den Teichen Tempelhof’s
Dieser Rundweg durch Tempelhof startet an der U-Bahn Tempelhof. Das erste Wegstück führt uns über das Tempelhofer Feld, dem ehemaligen Flughafen, auf dem früher Rosinenbomber, John F. Kennedy oder die Beatles gelandet sind, heute toben sich hier die Berliner aus. Nach Verlassen des Feldes erobern wir die „Tempelhofer Seenkette“, die mit dem kleinen Lehnepark und seiner Dorfkirche, dem Bose-, Francke- und Alterpark, die alle eine grüne Flucht bilden, verbunden sind. Am Alboinplatz liegt die „Blanke Helle“, ein Toteisloch aus der Eiszeit, sowie ein überdimensionierter steinerner Stier. Auch ist diese Gegend als Tempelhofer Schweiz bekannt. Ein schöner Weg am Teltowkanals führt zum Ullsteinhaus. Der 1925-27 erbaute Backsteinbau ist mit seinem 76 m hohen Hauptturm eine weithin sichtbare Landmarke in Tempelhof. Unterhalb liegt der Tempelhofer Hafen, ein Speichergebäude von 1908. Es beherbergt seit 2009 das Einkaufszentrum. Unser Weg geht am Wenckebach- Krankenhaus vorbei, um über den Franckepark den Rundweg zu beenden
113. Wegroute Wk
113. Wegroute GE
Datum: Donnerstag, den 11.01.2018
An- und Abfahrt: S Bellevue, U 6 – U 6, Friedrichstraße
Wegstrecke: 9 km
Teilnehmer: 16
Wetter: 4 Grad, regnerisch

 

 

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